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Golfspieler, Sonnenuntergang

Ryder Cup 2020 Match-Up: Justin Rose vs. Patrick Reed

Die Profis sind zurück – das erste PGA-Turnier ist gespielt und bereits im Juli soll das erste Event mit Zuschauern stattfinden: ein gutes Zeichen und beste Voraussetzung also für den Ryder Cup 2020. Mit von der Partie werden dann vermutlich auch Justin Rose für das europäische und Patrick Reed amerikanische Team sein. Wir stellen Ihnen die mehrmaligen Ryder Cup-Teilnehmer genauer vor.

Justin Rose

Nationalität: englisch

Alter: 39

Turniersiege: 25

Profi seit: 1998

Spitzname: Rosie

Geboren in Südafrika, zog Justin Rose im Alter von fünf Jahren nach England und begann dort Golf zu spielen. Höhepunkt seiner erfolgreichen Amateurkarriere war ein 4. Platz bei den Open Championship noch vor seinem 18. Geburtstag. Nur einen Tag später wechselte Rose ins Profilager. Dort musste er allerdings vier Jahre auf seinen ersten European Tour Siege warten. Vier weitere Jahre vergingen, ehe Rosie 2006 sein drittes European Tour Event gewann. 2010 folgte dann der erste Sieg auf der PGA Tour, auf der seitdem konsequent jedes Jahr ein Turnier gewonnen hat. Mit dem Erfolg bei den US Open 2013, kann sich Rose auch einen Major-Sieger nennen. 2016 holte er bei den Olympischen Spielen zudem als erster britischer Golfer Gold. Sein letzter großer Erfolg war der Triumph beim Fed Ex Cup 2018, was ihn erstmals an die Spitze der Weltrangliste brachte. Aktuell belegt der Engländer den 14. Rang in der Weltrangliste. Und wie sieht es beim Ryder Cup aus? Nun ja: Abgesehen vom Ryder Cup 2010 hat Rose Team Europa seit 2008 durchgehend vertreten und gehört damit zu den erfahrensten Spielern im Wettbewerb. Besonders in Erinnerung dürfte sein 30 Meter Putt 2012 geblieben sein, mit dem er das Einzel gegen Phil Mickelson drehte.

Abseits des Platzes gilt Rosie als großer Fan des Fußballvereins Chelsea und als Familienmensch. 2006 heiratete er seine Frau Kate, mit der zusammen einen Sohn (Leo) und eine Tochter (Charlotte) hat.

Ryder Cup 2018 Justin Rose
Foto: 2018 Getty Images

Patrick Reed

Nationalität: US-amerikanisch

Alter: 29

Turniersiege: 8

Profi seit: 2011

Spitzname: Captain America

Der aktuell Weltrsanglistensechste zählt nicht gerade zu den beliebtesten Spielern auf der Tour, weder unter den Spieler noch bei den Fans. Und das hat vielerlei Gründe. Beginnend mit seiner äußerst erfolgreichen College Karriere kamen schnell Betrugsvorwürfe seiner Mitspieler auf. Hinzu kam eine Verhaftung wegen Trunkenheit am Steuer und dem Konsum von Alkohol als Minderjähriger, woraufhin Reed das College wechseln musste. Nachdem er nach seinem ersten Turniererfolg 2013, 2014 zwei weitere Turniere gewinnen konnte, zählte sich Reed bereits öffentlich zu den Top 5 Spielern der Welt. Diese selbstbewusste und leicht eingebildete Einstellung kam nicht bei jedem gut an. Als Reed 2019 bei einem Turnier von der Kamera dabei eingefangen wurde, wie er in einer Waste Area, mehrmals den Sand hinter seinem Ball bewegt, begann ein erneuter Shitstorm in den Medien und unter den Spielern über das unfaire Spiel Reeds. Dieser lässt sich davon jedoch nicht beindrucken und bleibt selbstbewusst. Die einen hassen ihn dafür, für andere polarisiert er als echte Persönlichkeit. Zu den größten Erfolgen Reeds gehört vor allem der Sieg bei den 2018 Masters und der Ryder Cup Triumph der USA 2016. Und genau daher hat er auch seinen Spitznamen. Denn schon 2014 zeigte er beim größten internationalen Golfwettbewerb eine großartige Leistung, gewann 3 seiner 4 Matches und teilte eines. 2016 konnte er drei weitere Matches gewinnen, von denen vor allem sein Einzel, (1 up) gegen Rory McIlroy, als eines der besten Matches aller Zeiten in die Geschichte einging.

Seit 2012 ist Reed mit Justine Karain verheiratet, mit der er zwei Kinder hat – eine weitere schwierige Geschichte. Denn Reeds Eltern hießen die Verlobung des damaligen noch sehr jungen Patrick Reed nicht gerade gut, woraufhin dieser den Kontakt zu seinen Eltern und seiner Schwester komplett abbrach. Auch auf der Hochzeit war keiner von ihnen eingeladen. Als seine Eltern bei den Masters 2018, die nur ein paar Kilometer von deren Wohnort stattfinden, auf der Anlage auftauchten, sorgte Reed dafür, dass sie von der Security vom Gelände gebracht wurden. Justine war bis zur Geburt des ersten Kindes zudem auch Patricks Caddie, ehe ihr Bruder (Reed Schwager), Kessler Karai, für sie übernahm.

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Ein Beitrag geteilt von Patrick Reed (@preedgolf) am