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CollinMorikawa imago1008159887h - Collin Morikawa gewinnt als erster Amerikaner das Race to Dubai 2021

Collin Morikawa gewinnt als erster Amerikaner das Race to Dubai 2021

Die European Tour, so wie wir sie kennen, ist mit dem Saisonfinale, dem Race to Dubai, gestern zum letzten Mal zu Ende gegangen und hat mit Collin Morikawa seinen würdigen Sieger gefunden. Der 24 Jahre alte US-Amerikaner gewann nicht nur die Saison-Gesamtwertung, sondern auch das letzte Turnier der Saison, die DP World Championship 2021.

Als deutlich führender der Gesamtwertung war Collin Morikawa am Donnerstag ins Saisonfinale in Dubai gegangen, gefolgt von Landsmann Billy Horschel. Der drittplatzierte Jon Rahm aus Spanien hingegen war beim Race to Dubai Finale nicht dabei, zu anstrengend für Körper und Geist war die Saison für den Weltranglistenersten gewesen. Und so war die Ausgangslage schon vor dem Turnierstart klar. Als großer Favorit gingen die beiden US-Amerikaner ins Rennen um den Saisontitel, den zuvor noch nie ein Mann aus den Staaten hatte gewinnen können.

Keine wirkliche Chance auf den Saisonsieg mehr hingegen hatte Publikumsliebling Rory McIlroy vor dem Turnier, gleichwohl auch er seine Auf-und-Ab-Saison mit einem Sieg bei der DP World Championship hätte krönen können. Und genau danach hatte es dreieinhalb Turniertage über ausgesehen. Praktisch das komplette Event über lag der Nordire in Führung, ehe ihm auf den letzten vier Löchern der letzten Runde drei Bogeys unterliefen.

Auf der anderen Seite spielte Morikawa eine bogeyfreie Runde mit sechs Birdies und gewann am Ende somit nicht nur das Race to Dubai, sondern auch die DP World Championship 2021. Was für ein Saisonabschluss für Collin Morikawa, der 2021 mit den Open nicht nur sein bereits zweites Major gewann, sondern mit der DP World Championship seinen dritten Turniersieg im laufenden Kalenderjahr einfahren konnte.

Martin Kaymer wurde nach gutem Turnierstart, aber drei Doppelbogeys am gestrigen Sonntag, am Ende geteilter 32. im Turnier und 49. Im Race to Dubai. Max Kieffer belegt nach einem 44. Rang in Dubai am Saisonende Platz 52 des Rankings.

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© imago images/ZUMA Wire

Schon am kommenden Donnerstag wird in Johannisburg dann die nächste Saison beginnen. Anders als bisher wird die Tour aber schon dann nicht mehr European Tour heißen, sondern DP World Tour. Gesponsert von DP World, einem der weltweit größten Hafenbetreiber der Welt, wird die DP World Tour mit seinem Namen dem gerecht, was die Tour eigentlich schon seit langem ist. Eine Welt-Tour, eine internationale Tour und keine europäische Tour mehr. Das gilt sowohl für das Starterfeld als auch für die Austragungsorte der Tourevents. Denn obwohl die Saison bereits Donnerstag startet, erwartet uns das erste Event auf europäischem Boden erst Anfang Mai mit den British Masters.

Fest mit dabei werden dann nicht nur Martin Kaymer, Max Kieffer, Matti Schmid und Nicolai von Dellingshausen sein, sondern auch Yannik Paul, Marcel Schneider, Marcel Siem und Hurly Long, die allesamt unter den Top 20 auf der Challenge Tour landeten und sich somit die Karte auf der DP World Tour sicherten.

Wir freuen uns auf unsere deutschen Jungs!