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Saudi International – Dustin Johnson dominiert auch die European Tour

Vor Beginn des 3. Turniers der European Tour war es schwer sich auf einen großen Favoriten festzulegen, zu stark war das Feld an Stars, die beim Saudi International mitspielten. Und was macht man wenn man einfach nicht weiß auf wen man setzen sollte? Man geht mit der Nummer 1 der Welt und hofft, dass dieser Dustin Johnson nicht nur auf der PGA Tour der zur Zeit beste Spieler ist. Und Jene, die genau dies taten, sollten Recht behalten.

Mit einem Teilnehmerfeld, das vielleicht sogar stärker war, als das des gleichzeitig stattfinden PGA Tour Events, ging es für die European Tour in dieser Woche in Saudi Arabien zur Sache. Und eben jene Spieler, die das Saudi International für die Fans so attraktiv machten zeigten sich in besonders starker Form. Eine kleine Kostprobe an Spielern, die in den Top 10 landeten gefällig? Da ist zum einen ein Viktor Hovland, dem unumstritten die Zukunft gehört und der mit Sicherheit noch den ein oder anderen Punkt für das europäische Ryder Cup Team holen wird, zum anderen ein Tyrrell Hatton, der wohl beste Spieler aktuell auf der European Tour. Da ist ein Viktor Perez, der ebenfalls für Team Europe beim Ryder Cup kämpfen wird und nicht zuletzt ein Duo, bestehend aus dem coolen Justin Rose und dem ewig Zweiten Tony Finau, die sich den 2. Platz teilen. Für Finau ist es das 41. Top 10 Finish, ohne einen einzigen Sieg. Denn wieder war einer einfach zu stark: Dustin Johnson.

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Justin Rose teilte sich am Ende den 2. Platz mit Tony Finau (© Getty Images)

Dem US-Amerikaner unterliefen auf 72 Löchern lediglich ein Bogey und ein Doppelbogey, bei starken 18 Birdies. Die Konstanz des letztjährigen Major-Siegers, FedEx Cup Champions und Nummer 1 der Welt ist einfach beeindruckend. Am Ende hatte DJ nach Runden von 67, 64, 66 und 68 zwei Schläge Vorsprung auf Justin Rose und Tony Finau und gewann damit sein erstes Turnier in dieser Saison.

 

Ein bitteres Wochenende hingegen musste Österreicher Bernd Wiesberger hinnehmen. Nach Runden von 64 und 68 am Donnerstag und Freitag, lief das Wochenende für ihn leider in die völlig falsche Richtung. Eine 71 (+1) am Samstag und 76 (+6) am Sonntag ließen ihn vom vorderen Ende des Feldes ans hintere durchrutschen (T53). Sein Landsmann Matthias Schwab landete am Ende auf dem geteilten 41. Rang. Aus deutscher Sicht war es ein erfreuliches Turnier, das am Ende sogar noch besser hätte ausgehen können. Martin Kaymer ging mit 4 Schlägen Rückstand in die Schlussrunde. Nach 3 frühen Birdies lag er zwischenzeitlich auf dem 2. Platz mit nur 2 Schlägen Rückstand auf Dustin Johnson. Danach leistete sich der 36-Jährige leider zu viele Bogeys und rutschte am Ende nach einer 71 (+1) auf den 18. Platz, den er sich mit Bryson DeChambeau und Ian Poulter teilte. Auch Maximilian Kieffer überstand diesmal den Cut und wurde nach Runden von 71, 67, 67 und 70 geteilter 29.

Die European Tour macht nun erst einmal 2 Wochen Pause, ehe es in die USA geht, wo die World Golf Championship (WGC) at the Concession in Florida stattfindet. Wir freuen uns schon darauf und sind uns sicher Sie auch. Bleiben Sie schwungvoll.