
Am späten Donnerstagabend haben die Ryder-Cup-Captains Luke Donald und Keegan Bradley verkündet, welche Spieler sie am Freitagmorgen gemeinsam in den Foursomes ins Rennen schicken.
Am Freitagmorgen um 7.10 Uhr New Yorker Zeit – also 13.10 Uhr unserer Zeit – fällt endlich der Startschuss für den Ryder Cup 2025. Europa oder USA? Wer holt sich den Titel? Gespielt wird in diesem Jahr auf dem Black Course des Bethpage Park auf Long Island (USA). Auf euch warten drei Tage voller Golf, Leidenschaft und Emotionen pur. Den Start bilden am Freitagmorgen die vier klassischen Vierer. Am Nachmittag folgen dann die Fourballs. Das gleiche Format wird am Samstag gespielt, am Sonntag stehen die Einzel auf dem Programm. Doch werfen wir nun einen Blick auf die Pairings der Spieler, die Luke Donald und Keegan Bradley am Freitagmorgen ins Rennen schicken.
Das erste Match: Power-Team gegen Power-Team
Als erste Gruppe in den Ryder Cup 2025 gehen für Team Europa das Power-Team aus Tyrrell Hatton und Jon Rahm. Der Engländer und der Spanier treffen auf Bryson DeChambeau und Justin Thomas aus den USA.
- Bryson DeChambeau
- Justin Thomas
- Tyrrell Hatton
- Jon Rahm
Scottie Scheffler spielt im zweiten Vierer
Dahinter gehen für Team Europe um 13.26 Uhr Matthew Fitzpatrick und Ludvig Åberg ins Rennen. Ihnen gegenüber stehen die Nummer eins der Welt, Scottie Scheffler, und Russell Henley.
Europas Dreamteam um Rory McIlroy und Tommy Fleetwood
Im dritten Vierer geht um 13.42 Uhr Europas Dreamteam um Rory McIlroy und Tommy Fleetwood auf die Runde. Das Erfolgsduo aus Rom trifft auf Harris English und Collin Morikawa.
- Collin Morikawa
- Harris English
- Rory McIlroy
- Tommy Fleetwood
Neu formiertes europäisches Team auf Position vier
Im abschließenden vierten Foursome bilden für Team Europe Robert MacIntyre und Viktor Hovland ein neues Team, das bislang nicht zusammengespielt hat. Der Schotte und der Norweger spielen gegen das erfahrene Duo aus Xander Schauffele und Patrick Cantlay.
- Patrick Cantlay
- Xander Schauffele
- Robert MacIntyre
- Viktor Hovland
Fazit: USA setzen auf Erfahrung, Europa auf Form
Klar ist: Keegan Bradley geht kein Risiko ein. Der US-Captain lässt gleich drei seiner vier Rookies erst einmal draußen und stellt nur Russell Henley auf. Luke Donald verfolgt eine andere Devise. Neben seinen Top-Stars stellt er mit Spielern wie Fitzpatrick vor allem nach Formstärke auf.
Fotos: Scott Taetsch/PGA of America
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