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DP World Tour Championship  Dubai Round Four Lee Westwood m54625 - Race to Dubai Finale

Race to Dubai Finale

LEE WESTWOOD UND MATTHEW FITZPATRICK STEHLEN PATRICK REED DIE SHOW

Englische Übernahme in Dubai. Matthew Fitzpatrick gewinnt die DP World Tour Championship, Lee Westwood das Race to Dubai. Die Engländer glänzen durch ihre Konstanz und stoßen US-Amerikaner Patrick Reed vom sicher geglaubten Thron.

DP World Tour Championship  Dubai Round Four Matt Fitzpatrick m54621 - Race to Dubai Finale
Photo by Andrew Redington/Getty Images

Zu Beginn des Turniers hatte es so ausgesehen, als sei Patrick Reed der klare Favorit auf beide Titel. Als Erster im Race to Dubai und mit einem Zwei-Schläge-Vorsprung war der Texaner ins Turnierwochenende gestartet. Doch dann begann das englische Duo so richtig aufzutrumpfen und Reed spielte am Samstag und Sonntag einfach zu viele Bogeys. So auch in der Schlussrunde, als dem 30-Jährigen auf Bahn 16 und 17 zwei Bogeys unterliefen, die ihm letztlich nicht nur den Turniersieg sondern auch den Race to Dubai Titel kosteten.

Matthew Fitzpatrick hingegen spielt drei mal eine 68 und eine 69 und gewinnt damit nach 2016 das bereits zweite mal die DP World Tour Championship in Dubai. Von Platz 16 ins Race to Dubai gegangen, reicht ihm der Sieg allerdings nicht um auch den Saisontitel der European Tour zu gewinnen. Er macht am Ende 14 Plätze gut und wird Zweiter. Eine Tatsache, die sich dank des rund 3 Millionen schweren Weihnachtsgeschenks an Preisgeld wohl ertragen lässt.

 

König von Europa und Gewinner des Race to Dubai wird stattdessen zum 3. Mal sein englischer Landsmann, Lee Westwood. Ein zweiter Platz bei der DP World Tour Championship und ein geteilter 3. Platz des bis dahin führenden Patrick Reed, reichen dem Routinier, um sich den Titel zum wiederholten Male zu sichern. Der 47-Jährige macht 3 Plätze gut und schiebt sich hauchdünn auch Platz 1. Was für ein Wochenende aus englischer Sicht!

 

Und wie hat sich Martin Kaymer am Ende geschlagen? Nach einem starken Turnierstart verschlechterte sich der Deutsche jeden Tag um einen Schlag und spielte Runden von 69, 70, 71 und 72, womit er am Ende auf einem geteilten 14. Rang landete. In besonders bitterer Erinnerung dürfte ihm die 9. Bahn bleiben. Hier verlor er ganze sechs Schläge (drei Bogeys und ein Doppel Bogey). Im Race to Dubai belegt er am Ende den 24. Platz (vorher 27.).

 

Hier noch einmal das Leaderbord der TP World Tour Championship in Dubai und der Gesamtwertung des Race to Dubai (Stand Sonntag, 13.12. nach dem letzten Turniertag):

Leaderbord    
TP World Tour Championship Race to Dubai 
1.Matthew Fitzpatrick-151.Lee Westwood
2.Lee Westwood-14 2.Mathew Fitzpatrick
T3.Viktor Hovland-133.Patrick Reed
T3.Patrick Reed-13

 

© Fotos: European Tour