
Advertorial
Loch Lomond Whisky begleitet The Open 2026 in Royal Birkdale mit zwei limitierten Single Malts. Die Abfüllungen greifen den Charakter eines Platzes auf, der Dünen, Wind und Kontrolle in besonderer Weise verbindet.
Royal Birkdale im Fokus
Wenn The Open 2026 nach Royal Birkdale zurückkehrt, bringt Loch Lomond Whiskies mehr mit als zwei limitierte Flaschen. Die schottische Destillerie ist seit neun Jahren „The Official Spirit of The Open“. Nun greift sie einen Platz auf, der im Open-Kanon eine besondere Autorität besitzt.
Royal Birkdale liegt südlich von Southport, eingebettet in die Dünenlandschaft der englischen Golf Coast. Die Bahnen wirken auf den ersten Blick klar und fast aufgeräumt. Der Platz zeigt früh, was zu tun wäre. Danach prüft er vier Tage lang, ob die Spieler es auch umsetzen können.

Optisch ein geradliniger Platz, der trotzdem die Spieler wie immer bei The Open fordern wird.
Royal Birkdale fordert vom ersten Tee an eine präzise Vorstellung davon, wie der Ball fliegen, landen und weiterrollen soll. Der Driver ist hier nicht immer die beste Idee. Dennoch bleibt er manchmal nötig, um den einen oder anderen Fairwaybunker aus dem Spiel zu nehmen.
Wer eine Fahne attackiert, sollte vorher wissen, von welcher Seite der nächste Putt gut spielbar bleibt. Denn die falsche Seite macht vieles sofort kompliziert. Die Bunker liegen selten zufällig im Weg. Vielmehr markieren sie Linien, die mutige Spieler nehmen möchten.
Dazu kommt der Wind von der Irischen See. Am Vormittag kann er gut kontrollierbar sein. Am Nachmittag verlangt er jedoch eine völlig andere Flugkurve. Royal Birkdale ist damit Championship-Golf in seiner reinsten Form: strategisch und streng genug für ein Major.
Ein Platz mit Rang
Für Kenner besitzt Royal Birkdale deshalb einen besonderen Rang im Open-Kanon. Der Platz wirkt weniger wild als Turnberry, weniger mythisch als St Andrews und weniger rau als Carnoustie. Seine Stärke liegt in der Balance.

Die Dünen führen die Bahnen, ohne sie zu verschlucken. Zuschauer können dem Spiel ungewöhnlich gut folgen. Spieler sehen die Aufgabe vor sich. Trotzdem müssen sie vier Tage lang Antworten finden, die zum Wind, zur Härte des Bodens und zur Lage auf dem Leaderboard passen.
Genau deshalb kehrt The Open 2026 nach Southport zurück. Royal Birkdale liefert verlässliche Championship-Dramaturgie. Einzig Tommy Fleetwood, der aus Southport kommt und hier in der Jugend gespielt hat, dürfte die Tücken und Herausforderungen des Platzes wirklich gut kennen. Verdient hätte er den Majorsieg allemal.

Das Clubhaus von Royal Birkdale
The Open Collection
och Lomond Whisky schafft mit seinen Open-Abfüllungen eine Verbindung, die mehr ist als der Abdruck eines Logos auf einer Flasche. The Open und vor allem ihre Austragungsorte leben von Ursprung, Provenienz, Handwerk, Wetter und Geduld. Ein guter Single Malt tut das ebenfalls.
Interessant ist, wie nüchtern die Parallelen sind. Royal Birkdale gibt dem Golfer eine klare Aufgabe und verändert sie mit jeder Böe. Loch Lomond arbeitet mit Fass, Zeit und Destillation an einem ähnlichen Prinzip: kleine Entscheidungen, große Wirkung im Ergebnis.
Für 2026 bringt die Destillerie zwei limitierte Single Malts heraus. Die 19 Jahre alte The Open Course Collection 2026 richtet sich besonders an Sammler. Die gemeinsam mit Colin Montgomerie entwickelte The Open Special Edition 2026 spricht dagegen stärker den geselligen Moment an.
Portwein, Rauch und Erinnerung
Die The Open Course Collection 2026 ist die auf Sammler zugeschnittene Variante. Sie ist 19 Jahre alt und weltweit auf 3.000 Flaschen limitiert. Zunächst reift sie in amerikanischer Eiche. Danach erhält sie sechs Monate Finish in Tawny-Port-Fässern.
Das liest sich technisch, wird im Glas aber schnell nachvollziehbar. In der Nase zeigen sich geröstete Eiche, Apfel, Ingwer und Vanille. Am Gaumen folgen Toffee, Ananas, Zitrone, Zimtwürze, rote Beeren und Trockenfrüchte.
Der Portwein bringt Tiefe und Frucht, ohne den Whisky in Süße zu ziehen. Der Rauch bleibt fein. Er wirkt eher wie ein Nachhall als wie ein Ausrufezeichen.
Auch die Verpackung der Course Collection nimmt den Open-Gedanken auf. Sie führt alle Open-Austragungsorte, Daten und Sieger von Prestwick 1860 bis Royal Portrush 2025 auf. Das ist ein kluger Zugriff, weil The Open immer auch eine Reise durch Plätze ist.
Prestwick steht für den Ursprung. St Andrews gilt als geistiges Zentrum. Carnoustie verkörpert Härte, Muirfield strategische Ordnung und Royal Troon windanfällige Präzision. Royal Birkdale fügt eine eigene Note hinzu: eine seltene Mischung aus Fairness und Strenge.
Montgomeries Special Edition
Die zweite Abfüllung, The Open Special Edition 2026, ist preislich zugänglicher. Sie wurde gemeinsam mit Brand-Ambassador Colin Montgomerie entwickelt. Für diese Rolle ist Montgomerie eine naheliegende Figur.
Kaum ein europäischer Spieler seiner Generation war so eng mit dem britischen Turnierpublikum verbunden. Ebenso sichtbar trug kaum einer die Erwartung bei The Open mit sich. Menschen, Orte, Erinnerungen und diese besondere Spannung einer Open-Woche prägen diese Verbindung.

Brand-Ambassador Colin Montgomerie
Auch die Special Edition reift in amerikanischer Eiche. Ihr Finish erhält sie jedoch in argentinischen Malbec-Fässern. Das Ergebnis geht stärker in Richtung dunkle Beeren, rote Früchte und sanfte Würze.
In der Nase spürt man dunkle Beeren, Johannisbeere, Zitruszeste, Vanille, Honig und weiches Malz. Am Gaumen kommen Brombeere, Himbeere, Pfirsichsirup, Apfel, Toffee und dezenter Rauch hinzu.
Damit ist diese Abfüllung der offenere der beiden Whiskys. Sie steht näher am geselligen Moment und weniger an der Vitrine.
Zwei Fässer, zwei Wege
Dass Loch Lomond Whisky solche Unterschiede innerhalb eines Open-Themas herausarbeiten kann, liegt an der besonderen Technik der Destillerie. Neben klassischen Brennblasen arbeitet sie mit Straight Neck Stills.
Diese geben Master Blender Michael Henry mehr Kontrolle über Destillation und Aromaprofil. So lässt sich jener Hausstil präzise steuern, der Loch Lomond oft auszeichnet: Frucht, Honig, weicher Rauch und je nach Fasswahl eine eigene Richtung.
In diesem Fall stehen Tawny Port und Malbec für zwei Wege, Royal Birkdale und The Open einen sinnlichen Rahmen zu geben. Beide Whiskys greifen den Ort auf, ohne ihn platt zu zitieren.
Für Sammler und Genießer
Während der Championship-Woche sind beide Abfüllungen am Stand von Loch Lomond Whiskies in Royal Birkdale erhältlich. Außerdem gibt es sie online und bei ausgewählten Händlern.

Für Besucher der Open wird der Stand vermutlich ein beliebter Halt zwischen Vormittagsrunde und später Entscheidung. Für Sammler ist vor allem die Course Collection mit ihrer geringen Stückzahl interessant.
Für Genießer, die einen zugänglichen Open-Whisky suchen, dürfte die Special Edition näherliegen. Sie ersetzt nicht den Moment, wenn am Sonntag der letzte Putt fällt. Aber sie begleitet eine Championship, die von Erinnerung lebt.
So verbindet Loch Lomond Whisky The Open 2026 mit Royal Birkdale auf eine ruhige, passende Weise: über Herkunft, Handwerk, Geduld und Plätze, die schon sehr lange gute Geschichten erzählen.
Beide Whiskys sind erhältlich bei:
www.spirituosen-superbillig.com
Fotos: THE OPEN, Loch Lomond Whiskies
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