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Reise

Fehmarn – Golf’n Wave – Erst Abschlag, dann Ostseeluft

30. Juni 2026September 29th, 2026
GolfnWave WulfenerHals Fehmarn

ADVERTORIAL

Auf Fehmarn hat Golf seit Kurzem eine neue Übernachtungsadresse direkt dort, wo Golfer morgens ohnehin hinwollen: auf den Golfplatz.

Das Golf’n Wave Aktivresort liegt am Wulfener Hals, im Süden Fehmarns, mehr oder weniger direkt auf dem Golfplatz Fehmarn, direkt an der Ostseeküste. Schon der Name verrät, dass man hier nicht den ganzen Tag im Bademantel durchs Haus gleitet, sondern morgens am besten dynamisch in den Tag startet. Golf’n Wave klingt ein wenig nach Wetterbericht, Aktivurlaub und dem guten Vorsatz, die Sportsachen, die man im Gepäck hat, auch tatsächlich zu benutzen und das Resort macht genau das dem Besucher schön einfach.

Zimmer mit Abschlaggefühl

Die Lage ist der große Trumpf. Wer morgens abschlägt, kann später noch an den Strand, aufs Rad, zum Surfen, Kiten oder Wakeboarden. Wassersport wird hier neben dem Golfsport ganz groß geschrieben. Fehmarn ist in dieser Hinsicht angenehm übersichtlich: Man muss nicht lange überlegen, was man mit dem Tag anfängt. Irgendwo ist immer Wasser, irgendwo geht eine Brise, und irgendwo gibt es einen Platz, an dem ein Fischbrötchen oder eine Strandbar nach der Runde maritimes Flair garantiert. Aktivfans können zudem das Sportangebot der Anlage nutzen, sollte das Golf- und Wassersportangebot etwa immer noch nicht ausreichen.

GolfnWave WulfenerHals Fehmarn Zimmer

Modern, frisch und komfortabel. Viele Zimmer mit Meer- und Golfblick. Mehr geht nicht.

Gediegen ohne Gedöns

Auch sonst ist das brandneue Golf’n Wave-Hotel mehr eine exklusive Wohlfühldependance auf der Insel, als bloße Schlafadresse am Platz. Es gibt Zimmer mit Balkon oder Terrasse – so ein Blick auf Tee 1 oder die Ostsee oder beides, ist doch schon sehr interessant und trägt maximal zur Erholung bei – dazu Wellnessangebote mit Sauna, Massagen sowie Gesichts- und Körperbehandlungen. Wer es besonders bequem mag, bucht eine Wellnesssuite mit eigener Sauna und Sprudelwanne im Zimmer. Für Familien gibt es besonders passende Zimmerkonzepte, außerdem liegt das Resort in einer Umgebung, in der Kinder zwischen Strand, Wasser, Sport und Inselwegen gut beschäftigt sind. Kurzum, hier ist man besonders kinderfreundlich. Beim Essen bleibt man ebenfalls flexibel. Zum Resort gehören Restaurant, Bar und Terrasse; rund um den Wulfener Hals kommen weitere gastronomische Angebote hinzu, nicht ganz unwichtig wie viel Brennstoff man auf dem Platz und am Wasser gelassen hat, wie sehr die Sonne lockt oder wie viel Appetit die Ostseeluft gemacht hat.

Nix für Stubenhocker

Für Fehmarn ist dieses Resort genau richtig.  Die Insel lebt von unkompliziertem Draußensein: Golf, Strand, Rad, Wassersport, Fischbrötchen, Strandbar. Golf’n Wave bringt vieles davon eng und unkompliziert zusammen und garniert den Aktivurlaub noch genau mit der richtigen Dosis an lässigem Komfort. Man steht auf, schaut nach Wetter und Wind, entscheidet sich für Schläger, Badehose oder beides – und hat am Ende meistens einen ziemlich vollen und ausbalancierten Urlaubstag. Noch ein kleiner Service-Hack zum Schluss. Für Golfer gibt es Caddyboxen, in denen Bags, Schläger und Trolleys ordentlich verschwinden – inklusive Stromanschluss für den Elektrotrolley. Man muss morgens weder Schläger durchs Hotel tragen noch überlegen, ob der Akku für die Runde reicht. Tür auf, Bag raus, Trolley bereit – viel schneller kann ein Golftag kaum beginnen. Für Wassersportler gibt es außerdem Abstellflächen und Trockenmöglichkeiten für Neoprenanzüge und Material. Und was erwartet euch noch so auf dem Platz?

Gastronomie Seeblickrestaurant Seeblick am WulfenerHals

Restaurant Seeblick

Erst Aussicht, dann Ausrichtung

Der Reiz des Golfparks Fehmarn, in dem man als Gast des Golf´n Wave quasi frühstückt, liegt nicht nur an der steifen Brise, die einen hier manchmal auf den Runden begleitet, sondern definitiv am Blick. Nicht nur die oft sanfte Ostsee liefert schönstes Begleitpanorama, auch die Fehmarnsundbrücke, liebevoll der „größte Kleiderbügel der Welt“ genannt, welche die Insel Fehmarn mit dem Festland verbindet, ist ein besonderer Blickfang, wenn man sich nicht gerade auf den nächsten Schlag konzentriert oder lieber noch einmal genau mit dem Rangefinder die Fahne anvisiert, um das richtige Schläger-Set-up unter Berücksichtigung der Windrichtung festzulegen. Die Runde führt über leicht bewegtes Gelände am Wulfener Hals, gut zu laufen, mit einigen Bahnen, auf denen man vor dem Schlag gern einen Moment länger stehen bleibt. Auf der 3 zieht sich das längste Par-5 des Platzes gut einen halben Kilometer am Fehmarnsund entlang; die 4 spielt mit Blick zur Brücke, auf der 15 wartet ein Par-3 mit weitem Ostseeblick, und die 18 bringt die Runde Richtung Clubhaus zurück. Also! Kurz genießen, dann wieder sauber ausrichten. Spielerisch wirkt Fehmarn zunächst freundlich, verlangt aber mehr Sorgfalt, als mancher Urlaubsplatz vermuten lässt. Die Grüns sind durch Bunker geschützt, Wasser kommt immer wieder ins Spiel, einzelne Bahnen hängen spürbar oder fallen seitlich ab. Dazu kommt der Wind, der hier immer mal eine Rolle spielt. Er ist kein Dauerdrama, aber oft genug der Grund, warum ein Schläger mehr oder ein flacherer Ballflug die bessere Wahl ist.

Die Insel auf der Neun

Das bekannteste Loch ist die 9, ein Par-3 auf ein Inselgrün in der Form Fehmarns. Der Reiz liegt in der klaren Aufgabe: Die Distanz muss passen, denn rund um das Grün wartet Wasser. Die sichere Linie führt auf die Mitte des Grüns; wer einer engen Fahnenposition hinterherjagt, macht aus einem schönen Loch schnell ein teures. Auch zum Üben ist die Anlage gut aufgestellt: öffentliche Driving Range, Putting Green, Pitching- und Chippingbereiche, Übungsbunker sowie ein öffentlicher 9-Loch-Kurzplatz, der auch Einsteigern den Zugang erleichtert. Unterricht, Schnupperkurse, Intensivtraining und Videoanalyse werden angeboten.

 

Golfpark Fehmarn Luftbild Panorama Loch 9

Golfpark Fehmarn: Meerblick heißt hier auch manchmal mehr als eine leichte Brise

Ausklang mit Blick

Nach der Runde bleibt die Terrasse ein guter Platz: Blick auf das 18. Grün, Fehmarnsundbrücke im Hintergrund, dazu Restaurant und Golfbar. Weitere Plätze liegen erst hinter der Brücke; Fehmarn ist daher eher eine eigene Inselrunde als der Auftakt zu täglichem Clubhopping.

Golfpark Fehmarn Brücke 2

Blick auf die Fehmarnsundbrücke

Mehr Informationen:

Logo GolfnWave

Fotos: Golfpark Fehmarn