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News 05/2018

Wir habe für Sie aktuelle Themen und spannende Facts!

Bernhard Langers Style-Vorlage: Cool in Camouflage

Legende mit Trendsetter-Qualitäten: Auf der PGA Tour Champions begeisterte Bernhard Langer Anfang November in Phoenix, Arizona nicht nur mit seiner sportlichen Leistung – er gewann zum fünften Mal den Charles Schwab Cup – sondern auch mit einem Hingucker-Outfit aus Camouflage-Shirt und leuchtend orangefarbener Hose. Die Teile stammen, wenig überraschend, aus der Golf-Kollektion von Langers Ausstatter Bogner. Wir sagen: Danke, Bernhard, für diese coole Style-Vorlage! Jetzt müssen wir nur noch an der dazu passenden Florida-Bräune arbeiten …

Stefan von Stengel für BOGNER
Foto: Stefan von Stengel für BOGNER

Golfsocken

Komfort am Fuß
Bequemer geht’s nicht: Die Golfsocken „GO2“ von Falke haben eine anatomisch optimale Polsterung und sorgen mit ihrem Materialmix für ein angenehmes Fußklima. Für 19,95 erhältlich unter www.falke.com

Falke Socken

Kann man socken verschenken?

Nicht nur kurz vor Weihnachten stellen sich viele die Frage: Ist es eigentlich okay, Socken zu verschenken?
Wir finden: Klar ist es das – solange Sie nicht zum 08/15-Modell im Fünferpack greifen. Etwas Besonderes sollten die Strumpfwaren schon an sich haben – sei es ein besonders cooles Motiv (z.B. von www.stance.com) und/oder langlebige Materialien in Kombination mit hoher Funktionalität. Gerade bei Golfsocken lohnt es sich, in Qualität zu investieren – schließlich helfen sie dabei, Ermüdungserscheinungen vorzubeugen und die Funktionsfähigkeit des Fußes selbst nach 18 gespielten Bahnen aufrecht zu erhalten. Ein anatomisch geformtes Fußbett, erstklassig verarbeitete Nähte und Polsterungen an den richtigen Stellen sind beste Voraussetzungen, um Druckstellen, Blasen und ähnlichen Ärgernissen vorzubeugen.

Alcanada setzt auf Sonnenenergie

Die mallorquinische Sonne sorgt im Club de Golf Alcanada nicht nur für gute Laune bei den Golfern – zukünftig treibt sie auch die Buggys auf dem Platz an! Denn der Club hat sämtliche seiner Golfcarts mit innovativen Solarpanels des österreichischen Unternehmens DAS Energy ausgestattet. Laut Clubmanager Kristoff Both erhöht sich die Reichweite der Fahrzeuge dadurch um bis zu 35 Prozent, die Lebensdauer der Batterien verlängert sich um bis zu zwei Jahre. Um den CO2-Fußabdruck des Golfplatzes weiter zu reduzieren, will der Club de Golf Alcanada in naher Zukunft außerdem Ladestationen für Elektroautos installieren.

Solar-Golfcarts Alcanada
Foto: Club de Golf Alcanada
Solar-Golfcarts Alcanada
Foto: Club de Golf Alcanada

Design-Auftrag für Olazábal

Nach Bernhard Langer und Robert Trent Jones II darf nun auch José María Olazábal dem griechischen Luxus-Golf-resort Costa Navarino seine Handschrift aufprägen. Der zweimalige Masters-Champion erhielt den Auftrag, für das griechische Luxus-Golfresort Costa Navarino bei Messina zwei neue 18-Loch-Plätzezu entwerfen. Diese werden sich an die Hügel von Navarino schmiegen und eindrucksvolle Blicke auf die Küste und den Bay Course von Trent Jones II ermöglichen. Die Eröffnung der neuen Anlage „Navarino Hills” ist für 2021 geplant.

José Olazábal
Foto: Walter Fischer WFI

Mit JuCad auf die Winterrunde

Mit eleganten, einfach zu hand-habenden Elektro-Caddys wie dem neuen Modell „Ghost“ sorgt der Hersteller JuCad für Komfort auf dem Golfplatz. Für den Winter haben die Tüftler aus Limburg sich aber noch ein paar besondere Gadgets einfallen lassen, die eine Runde bei Frost und Kälte angenehmer machen: Eine mobile Griffheizung, die per Klettverschluss angebracht und über den Akku des Caddys betrieben wird, sorgt für wohlig warme Hände. Spezielle Winterreifen mit Gummi-Spikes ermöglichen sicheres und platzschonendes Fahren auf gefrorenem Boden. Erhältllich unter www.jucad-fanshop.de.

JuCad

Ball of the Tiger

Tiger Woods spielt den Tour B XS von Bridgestone seit 2017. Nun gibt es das gute Stück auch als „Tiger“-Sondermodell. Erhältlich zum UVP von 54 Euro für 12 Stück.Golfbaelle TourBXS 300x298 - News 05/2018

Global Golf4Cancer – Golf-Walk von Turnberry nach Dornoch

Etwa jeder vierte Mensch auf der Welt erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen und Golfer zum Engagement im Kampf gegen die Krankheit aufzurufen, entwickelte Nick Edmund die Idee zur Initiative „Global Golf4 Cancer”: Mit Charity-Walks und Flaggen, die jeweils am 4. Loch prominenter Golfplätze wehen sollten, wollte er die Aufmerksamkeit für das Thema Krebs erhöhen. Bevor er seine Idee umsetzen konnte, wurde er von der Krank- heit jedoch selbst außer Gefecht gesetzt: 2014 wurden bei ihm Tumore im Kopf- und Halsbereich entdeckt. Zahlreiche Operationen und Therapiemaßnahmen folgten, ebenso wie Rückschläge durch neu auftretende Tumore. Von seiner Mission ließ der Golf-Autor und ehemalige Manager bei Nick Faldo Design sich dennoch nicht abbringen. Er gründete eine Non-Profit-Organisation, ließ Fahnen mit deren Aufdruck produzieren und machte sich im Frühjahr 2017 mit seinem Golfbag auf den Schultern auf einen 2000 Kilometer langen „Golf Walk” entlang der irischen Atlantik-Küste. Auf allen 40 Golfplätzen, die er dabei besuchte, spielte er das 4. Loch und hinterließ dort eine Fahne. Seine nächste Golf-Tour für den guten Zweck, die ihn von Turnberry bis Dornoch rund 640 Kilometer durch Schottland führt, konnte er erst ein halbes Jahr später als geplant antreten – zuvor musste ihm im September ein neuer Tumor in der Stirn entfernt werden. Doch Nick Edmund lässt sich nicht unterkriegen. Am 14. Oktober startete er seine Schottland-Tour an der 4. Bahn des berühmten Ailsa Courses von Trump Turnberry. Weitere Infos zu seiner Tour gibt es unter www.globalgolf4cancer.org.

Nick Edmund: Global Golf 4 Cancer
Foto: David Cannon
Global Golf 4 Cancer
Foto: David Cannon