
DVERTORIAL
WINSTONgolf überrascht mit nordischer Landschaft, anspruchsvollen Plätzen und einer stilvollen Unterkunft. Zwar liegt kein Strand vor der Tür. Dennoch sorgen die Warnow, sandige Hügel, lichte Kiefernwälder und eine stetige Brise für echtes Links-Gefühl. Zusammen mit Schloss Basthorst wird die Runde in Vorbeck zur abwechslungsreichen Golfreise.
WINSTONgolf zwischen Warnow und Hügeln
Auf den ersten Blick wirkt WINSTONgolf in einer Auswahl nordischer Golfziele vielleicht wie ein kleiner Ausreißer. Schließlich liegt kein Strand direkt vor der Tür. Dafür prägt eine sanft geschwungene Landschaft die Umgebung.
Das blaue Band der Warnow schlängelt sich durch saftige Wiesen, lichte Kiefernwälder und sandige Hügel. Verträumte Alleen, viel Himmel und ein Links-Course ergänzen das Bild. Obwohl der direkte Meeranschluss fehlt, verlangt der Platz genau jenes raue und bodennahe Spiel, das viele Golfer mit der Küste verbinden.
Mit Schloss Basthorst kommt zudem eine Unterkunft hinzu, die aus der Runde in Vorbeck eine echte Golfreise macht. Wer den Begriff Meeresbrise etwas weiter fasst, findet hier also reichlich Salz in der Luft und Pfeffer im Spiel.
WINSTONopen als Meisterschaftsplatz

WINSTONopen
WINSTONgolf zählt längst zu den Anlagen, die man in Deutschland gespielt haben sollte. Insgesamt erwarten die Gäste 45 Löcher:
- der 18-Loch-Platz WINSTONopen
- der 18-Loch-Platz WINSTONlinks
- der Par-3-Platz WINSTONkranich
- eine große Übungsanlage
- eine Golfschule
Im modernen Golfhaus beginnt der Aufenthalt mit einer freundlichen Begrüßung. Schließlich können Norddeutsche mehr als nur „Moin“, auch wenn dieses Wort stets liebevoll gemeint ist und lediglich verbal etwas reduziert klingt.
Auch die gepflegten Einrichtungen und das RESTAURANTkranichhaus mit Sommerterrasse tragen zum Gesamterlebnis bei. Alles richtet sich an den Bedürfnissen von Golfern aus.
Vor der Runde lohnt sich allerdings ein gründliches Warm-up. Denn der WINSTONopen verlangt gute Längen und saubere Winkel. Der WINSTONlinks wiederum verbindet Ausdauer, konstante Leistung, Strategie und die richtige Schlägerwahl vom Tee. Wer vorbereitet startet, hat deshalb mehr von seiner Runde.

Nein, an der 9 ist das Spielvergnügen auf dem WINSTONopen noch nicht zu Ende.
Präzision statt roher Länge
Der WINSTONopen ist der klassische Meisterschaftsplatz der Anlage. Er bietet Parkland-Golf auf vielseitigem Terrain mit Höhenunterschieden und wechselnden Windrichtungen.
Wasserhindernisse, strategisch platzierte Bunker und anspruchsvolle Grüns belohnen genaues Spiel. Dabei verteilt der Platz seine Schwierigkeiten weniger über rohe Länge als über die richtigen Positionen.
Wer das Fairway trifft, schafft sich gute Chancen. Wer dagegen vom Tee zu übermütig wird, erhält häufig den ungünstigeren Winkel für den Schlag ins Grün.
Gerade dieser Gegensatz macht den WINSTONopen reizvoll. Einerseits wirkt er gepflegt, großzügig und einladend. Andererseits bleibt er eine sportliche und vielseitige Herausforderung.
Das Finale über Wasser
Ein gutes Beispiel ist die 18. Zum Abschluss wartet der Schlag über das Wasser in Richtung Golfhaus. Dort zählt man innerlich noch einmal nach, greift möglicherweise doch zu einem Schläger mehr und weiß: Genau für solche Momente fährt man auf diese Golfanlage.
Trifft man den Ball sauber, endet die Runde mit einem würdigen Schlussakkord. Geht er dagegen baden, lässt sich auf der Restaurantterrasse zumindest behaupten, es habe beinahe gereicht.
Übrigens endet das Spielvergnügen auf dem WINSTONopen selbstverständlich nicht bereits an der 9.
WINSTONlinks fordert Entscheidungen
Der WINSTONlinks hat WINSTONgolf deutschlandweit einen besonderen Ruf eingebracht. Ein Links-Course im Binnenland klingt zunächst gewagt. Spätestens auf dem ersten Tee löst sich dieser Gedanke jedoch auf.
Architekt David J. Krause entwarf ein spannendes und abwechslungsreiches Layout. Perfekt platzierte Hindernisse machen den Platz herausfordernd, ohne unfair zu wirken.
Außerdem fügt sich die hügelige Modellierung harmonisch in die Landschaft ein. Zu keiner Zeit erscheint sie künstlich oder fremd. Anspruchsvolle Grüns und ausreichend norddeutsche Brise schaffen ein Golferlebnis, das sich deutlich vom klassischen deutschen Parkland-Golf unterscheidet.

Schloss Basthorst. Schon die Anfahrt lässt das Golferherz hüpfen.
Bodenspiel und Strategie
Auf dem WINSTONlinks spielt man nicht einfach Bahn für Bahn. Stattdessen prüft man, wohin der Ball nach dem ersten Bodenkontakt laufen kann. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Fairwayseite den besseren Winkel ermöglicht und wann der Driver besser im Bag bleibt.
Der Platz lebt von seiner Abwechslung. Kurze und lange Par-4-Bahnen wechseln sich mit Par 5 und Par 3 ab. Dadurch steht ständig ein anderes Bild vor den Spielern.
Mal teilt ein Canyon die Spielbahn. Dann wiederum nimmt ein Bunker genau jene Linie weg, die zuvor noch besonders verführerisch erschien.
Das verhängnisvolle Rough eignet sich dabei nicht für Heldentaten. Wer dort liegt, sollte sich sammeln, den Ball zurück ins Spiel bringen und größere Comeback-Pläne auf später verschieben.
Genau darin liegt die Stärke des WINSTONlinks: Der Platz fordert Entscheidungen, bleibt aber fair zu allen, die sich auf seine Anforderungen einlassen.
Trainingsmöglichkeiten bei WINSTONgolf
Für Vielspieler ist die Anlage ein Geschenk. Eine 36-Loch-Runde an einem Tag ist machbar, sofern Beine und Ehrgeiz mitspielen.
Wer es ruhiger angeht, integriert den abwechslungsreichen Par-3-Platz WINSTONkranich. Alternativ bietet sich die fast 6.000 Quadratmeter große Übungsfläche zur Vorbereitung an. Zur Ausstattung gehören:
- Rasenabschläge
- Übungsbunker
- Puttingbereiche
- Chippingareale
- Pitchingareale
Gerade vor einer Runde auf dem WINSTONlinks lohnt sich die Arbeit mit flacheren Schlägen, halben Schwüngen und kontrollierten Längen.
Danach schmeckt der erste Drink im RESTAURANTkranichhaus meist noch besser. Drei Terrassen eröffnen weite Blicke über die Anlage. Abends senkt sich das Licht über die Fairways. Dann wirkt Mecklenburg plötzlich weit entfernt vom Alltag, während man einfach den Sonnenuntergang genießt.

Schloss Basthorst – eine kleine, wunderbare Welt für sich mit gemütliche Zimmer im Schloss, liebevoll restauriert.
Golfreise mit Schloss Basthorst
Schloss Basthorst setzt den passenden Rahmen für eine Golfreise zu WINSTONgolf. Bereits die Anfahrt lässt das Golferherz höherschlagen.
Nur wenige Minuten von der Golfanlage entfernt liegt das Haus in einem Park. Es verbindet ein historisches Hauptgebäude mit großzügigen Zimmern und Suiten. Diese wurden liebevoll restauriert und folgen einem besonderen Farbkonzept.
Darüber hinaus bietet Schloss Basthorst:
- ein Restaurant
- eine Bar
- mehrere Terrassen
- einen Spa-Bereich
- einen Pool
- Saunen
- Anwendungen
- Raum zum Entspannen
Von der Terrasse der Schlossbar reicht der Blick über den Glambecksee. Wer nach einer Golfrunde Ruhe sucht, findet hier einen passenden Rückzugsort.
Und schließlich stellt sich die Frage: Wo wohnt man im Norden nach einer Runde schon in einem Schloss? Genau das gibt dieser Reise ihren eigenen Ton.
Morgens beginnt der Tag mit einem Frühstück im Schloss. Danach folgt Golf in Vorbeck. Später stehen eine Spa-Auszeit oder ein Glas Wein auf der Terrasse auf dem Programm. Das hat Style – ganz im norddeutschen Sinne.

Angebote für Golfgruppen
Mit seinen 92 Zimmern eignet sich Schloss Basthorst besonders für Golfgruppen. Neben den Hotelzimmern stehen großzügige und moderne Ferienwohnungen zur Verfügung.
Das Gruppen-Highlight ist das „Landhaus“ für bis zu 20 Personen. Dort können Golfbuddys gemeinsam wohnen und ein entspanntes Event planen.
Gemeinsam anreisen, Golf spielen, relaxen und abends ein wenig feiern: Anschließend zieht sich jeder müde in sein eigenes kleines Reich zurück. Schließlich warten am nächsten Tag der zweite Platz und völlig neue Eindrücke.
Dabei können sich die Gäste gastronomisch auf den Fullservice des Schlosses verlassen. Denn während eines Kurzurlaubs darf die eigene Küche ruhig kalt bleiben.
Kleine Turnierreisen, Freundeskreise oder Paare mit Golfplan finden hier ein passendes Angebot, wenn sie zwei oder drei Tage intensiv spielen möchten.
Wer näher an den Abschlägen wohnen möchte, kann Gut Vorbeck als praktische Unterkunft direkt an den Golfplätzen einplanen. Wer dagegen einen größeren Hotelrahmen mit Resort-Gefühl sucht, entscheidet sich für Schloss Basthorst.
Ostsee und Schwerin entdecken
WINSTONgolf gehört aus gutem Grund in eine nordische Auswahl. Der Links-Course vermittelt beinahe das Gefühl einer Runde am Meer. Außerdem ist die Ostsee tatsächlich nicht weit entfernt.
Wismar und die Küste mit ihren 400 Kilometern Strand liegen nur einen Katzensprung entfernt. Auch Schwerin mit seinem UNESCO-Welterbe befindet sich gleich um die Ecke.
Damit verbindet eine Golfreise zu WINSTONgolf anspruchsvolles Spiel, nordische Landschaft und stilvolle Erholung. Und das Salz auf der Zunge spürt man am Ende auf jeden Fall.

Stefanie Merchel Direktorin WINSTONgolf, Marjon Wolthuis Inhaberin Schloss Basthorst.
Gneven OT Vorbeck | Deutschland
Fotos: WINSTONgolf, Stefan von Stengel, Michael Frahm, Birgit Kaulfuss






