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Ryder Cup 2025 Spezial – Europa dominiert, Scheffler ratlos, Donald cool

27. September 2025
Schane Lowry Luke Donald und Rory McIlroy

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Europa führt nach den Freitagssessions 5 ½ zu 2 ½ – wir sezieren die Foursomes, Keegan Bradleys Set-up, Schefflers Probleme und die Samstags-Pairings in Bethpage Black.

Unser Morning Briefing zum Ryder Cup 2025 hat alles: Hinnerk Baumgarten, Bene Staben, Sven Hanfft und Julius Allzeit sprechen über Europas 5 ½ zu 2 ½ Start, die Überlegenheit in den klassischen Vierern, Schefflers Ball- und Partnerfrage, Bradleys Entscheidungen und Bethpage als Matchplay-Bühne. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Samstags-Pairings und geben unsere Prognose ab, wie es nach zwei stehen könnte.

Warum lief es bei Europa so gut?

Wir haben eine Erklärung: Teamchemie, klar definierte Rollen und sauberes Course-Management machen den Unterschied: Jon Rahm/Tyrrell Hatton retten einen zähen Start und drehen das Match, Rory McIlroy/Tommy Fleetwood harmonieren, Matt Fitzpatrick glänzt. Die USA wirken dagegen oft erzwungen; Keegan Bradleys „Birdie-Festival“ spielt Europas präzisen Eisen in die Karten. Diskussionen gibt’s auch um Personal: fragwürdige US-Pairings (u. a. Morikawa/English), während Luke Donald ruhig und präzise führt.

Im Fokus steht natürlich auch Scottie Scheffler

Im Vierer mit Russell Henley kollidieren Ball-Charakteristik und Schlaglängen – ein technisches wie psychologisches Thema im Teamformat. Bethpage Black entpuppt sich derweil als hervorragender Matchplay-Kurs: harte Abschläge, erhöhte Grüns, viel Spin – und Bunker, die zu viel Sand haben? Wir ordnen die Samstags-Foursomes (u. a. DeChambeau/Cameron Young vs. Fitzpatrick/Ludvig Åberg; Harris English/Colin Morikawa vs. McIlroy/Fleetwood) ein, erklären, warum Foursomes die Königsdisziplin sind, und wagen eine nüchterne Prognose für den Mittag. Zum Schluss der Schlenker nach Mecklenburg: Bernhard Langer begeistert bei den WINSTONgolf Senior Open mit einer 62 (-10).

Morgen analysieren wir weiter – mit Gast Marcel Siem.

 

Highlights:

·      Europas Vierer-Stärke: klare Rollen, bessere Abstimmung, mehr Birdies

·      Schefflers Vierer-Dilemma: Ballwahl, Pairing, fehlender emotionaler Leader

·      Keegan Bradleys Set-up: „Birdie-Kurs“ nützt Europas präzisem Eisen-Spiel

·      Bethpage Black als Matchplay-Bühne: Spin, erhöhte Grüns, heikle Bunker

·      Samstags-Pairings im Check: DeChambeau/Young, Morikawa/English, Schauffele/Cantlay, Henley/Scheffler

Ryder Cup Song: Musik und Text Lars Drewes

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