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Abama Golf

Golf-Immobilien – Sorglos, sicher, schön!

Wohneigentum auf dem Golfplatz – eine sichere Geldanlage und noch so viel mehr. Wir stellen Ihnen die Vorteile von Golf-Ferienimmobilien vor!

Standen Sie auch schon mal auf den schönsten Golfplätzen dieser Welt und haben sich gefragt, wer das Glück hat, hier so luxuriös zu wohnen, direkt vor der Haustür seinen Lieblingsgolfplatz liegen hat und idealerweise von der Terrasse auch noch Meerblick genießen kann. Und vor allem, wer der Glückliche ist, der die Golfsaison um viele Wochen im Jahr, dank milder Ganzjahrestemperaturen verlängern kann. Ganz einfach, das können Sie sein. Ganz besonders im vergangenen, sehr speziellen Jahr mit seinen sehr begrenzten Reisemöglichkeiten, haben viele über die Investition in eine Ferienimmobilie nachgedacht. Nord- und Ostsee oder die Berge sind super zu erreichen, leider ist hier der Markt jedoch bereits relativ abgegrast und das sehr knappe Angebot wird zu vergleichsweise sehr hohen Preisen angeboten. Außerdem ist dort die Golfsaison, dank unserer Breitengerade auch nicht länger. Für Golfer ist die Anschaffung einer Golfimmobilie in einem Golfresort in wärmeren Gefilden eine echte Alternative mit zahlreichen Vorteilen gegenüber herkömmlicher Real-Estate-Investitionen. Sind die Immobilien gut erreichbar, ist das Land politisch stabil und passt kulturell und klimatisch zu einem, ist man schon mal bei der Entscheidungsfindung einen guten Schritt weiter. Wenn man Geselligkeit schätzt,  aber trotzdem seine eigenen vier Wände als Rückzugsgebiet braucht, persönliche Sicherheit ohne Stress sucht und sich keine Gedanken über die Organisation machen möchte, bietet sich eine Golfimmobilie mit seinen umfassenden Serviceangeboten förmlich an. Zunächst aber geben wir erst einmal einen Überblick wie ein Golfimmobilieneigentum eigentlich funktioniert. 

Hotspots für Golfer

Für diese Projekte werden zunächst einmal die schönsten Fleckchen Erde ausgesucht, die zumeist mehrere Golfplätze und eine Urbanisation nach Umweltgesichtspunkten sowie touristischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zulassen. Stararchitekten und Designer verwirklichen dann die schönsten Golfresorts, die keine Wünsche offen lassen. Neben verschiedensten Wohnimmobilienarten von Ein- und Mehrzimmerappartements, über Reihenhäuser, Bungalows und ganzen Villen, eingebettet in ein oder mehrere Top-Golfplätze, ergänzen zahlreiche Annehmlichkeiten die Golf-Communities. Man erwirbt mit einer Golfimmobilie in einem Resort also nicht nur ein schönes Plätzchen zum Schlafen in parkähnlichen Anwesen und zumeist direkt am Meer, sondern auch den kostenfreien Zugang zu Wellnessbereichen, Poollandschaften, Tennisplätzen, Restaurants, Boutiquen und vielem mehr, das das Leben vor Ort so sehr versüßt. Die Golfmitgliedschaft auf dem eigenen Golfplatz ist in der Regel auch gleich im Preis enthalten. Da es sich bei dieser Art der Ferienimmobilie aber auch um Renditeobjekt handelt, geht man mit dem Kauf einen Vertrag ein, dem ein stattliches Regelwerk zugrunde liegt.  Die Idee ist, dass Sie bei Kaufabschluss definieren, in welchem zeitlichen Umfang Sie Ihre Immobile nutzen wollen. Alles zwischen gar nicht und ca. sechs Monaten im Jahr ist üblich, je nach Renditeerwartung. Den Rest der Zeit kümmert sich eine hochprofessionelle Vermarktungsabteilung um die Vermietung der Immobilie an Feriengäste. Erfahrungsgemäß, so meint Robert Kaiser von fairwayhomes, kann man von einer guten Auslastung der Immobilen ausgehen. Bei manchen ist es sogar schwierig als Feriengast überhaupt einen Timeslot für eine Woche Golfurlaub zu erhalten. Als Gebühr gehen allerdings auch ca. 60?% der Mieteinnahmen an die Verwaltungsfirma, 10% kann man noch einmal für die Maintenance einplanen. Dafür ist Ihre Golfimmobilie aber jederzeit gepflegt, modernisiert und tippi toppi, die Gärten gleichen einem botanischen Garten, die Pools und Gemeinschaftsanlagen sind immer bestens in Schuss. Eine Instanthaltungsrücklage deckt den notwendigen Reparaturbedarf an der Immobilie. Bleiben also 30?% der Mieteinnahmen für den Eigentümer. Diese Verträge werden in der Regel über mehrere Jahre abgeschlossen. Anschließend steht es einem frei, die Immobilie selbst zu nutzen oder zu verkaufen. Dabei kann man mit beachtlichen Wertsteigerungen rechnen, denn die werterhaltenden Maßnahmen, die Beständigkeit des Golfsports und dessen wachsender Zuspruch aber auch die positive Entwicklung der prosperierenden Gegenden um das Golfresort herum wirken sich positiv auf eventuell zu erzielende Verkaufserlöse aus. Nicht umsonst entstehen in den großen Golfresorts fortwährend neue erweiternde Bauabschnitte an, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.

Keine Angst vor Fehlentscheidungen

Ist man bereit im Ausland zu kaufen, sollte man sicher sich vor Ort die Gegebenheiten einmal genauer anschauen und kann zur Absicherung einen hiesigen Sachverständigen mit ins Boot holen, der sicher gern einmal, bei Übernahme der Spesen, eine Reise auf die sonnige Seite der Erde übernimmt und sein Urteil abgibt. Auch der Notar des Vertrauens kann aus seinem Netzwerk eine rechtliche Beratung vor Ort organisieren. Grundsätzlich sind die Verträge der großen Resorts aber hieb- und stichfest. Schließlich müssen sie der Beurteilung der finanzierenden Banken Stand halten. Da deutsche Banken in der Regel nur sehr ungern eine Auslandsimmobilie finanzieren, ist es hier ratsam sich an deutsche oder österreichische Kreditinstitute zu wenden, die sich auf die Finanzierung von Auslandsimmobilien spezialisiert haben. Diese wickeln dann die Finanzierung über örtliche Kreditinstitute, die bis zu 65?% der Kosten finanzieren, ab. Einen Steuerberater, der einem wertvolle Tricks für die Versteuerung von Einnahmen und das Ansetzen von Betriebskosten innerhalb der EU oder aber weiter entfernten Drittländern gibt, ist empfehlenswert. Hat man sich dann schließlich für eine Golfimmobilie entschieden und ist stolzes Community-Mitglied seines ausgewählten Golfresorts, kann man sich dann nicht nur über eine elegante, stylische Bleibe freuen, sondern auch in eine perfekt durchorganisierte Luxuswelt eintauchen: Shopping, Restaurantbesuche, Wellness, Beachclubs, gesellige Ownerstreffen, ja sogar für Kinderbetreuung ist gesorgt. Und wenn dann auch noch ein bisschen Zeit zum Golfspielen bleibt, ist das fantastisch. Schließlich war das ja eigentlich die Entscheidungsmotor. Top Plätze, gepflegt in schönster Landschaft und mit unverbaubarem Blick, gut ausgestatteten Pro-Shops und professionellen Golfschulen warten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang auf ihre Gäste. Einfach lang hinschlagen und schon ist man am Abschlag. Für Gäste der Anwohner steht in der Regel auch noch ein schönes Hotel zur Verfügung, sofern man seine Lieben platzmäßig in den eigenen vier Wänden nicht unterbringen kann. Das Einzige, was Sie tun müssen ist ihre Anwesenheit eine gewisse Zeit im Voraus zu planen, damit die weitere Vermietung organisiert und gewährleistet werden kann. Lust bekommen auf „The Sunny Side of Golf”?. Lassen Sie sich einfach unverbindlich beraten und suchen sich Ihre Traumimmobilie aus. 

 

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