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Golf meets Pilates

Teil 1: SAW & SPINE TWIST

Golfer sollten einen Fokus auf die Beweglichkeit der Wirbelsäule und eine kontrollierte Bewegungsausführung legen”, sagt Christian Lutz. „Eine zu geringe Beweglichkeit und Bewegungskontrolle der Wirbelsäule führen zu einer ungleichmäßigen Kräfteübertragung und erhöhtem Druck in Teilbreichen der Wirbelsäule. Eine gleichmäßige und kontrollierte Ausführung und somit eine optimale Verteilung der aus der Schwungbewegung entstehenden Kräfte ist besonders am Ende des Abschlags wichtig.” Konkret bedeute dies: Das Becken sollte neutral und stabil gehalten sein und eine Rotation um die Wirbelsäulenachse erlauben. Für eine Verbesserung  dieser Bewegungsabläufe empfiehlt Christian Lutz Pilatesübungen wie „Spine Twist” oder „Saw”, die die Wirbelsäule drehen und gleichzeitig die Kontrolle über die Beckenstellung trainieren.

SAW und SPINE TWIST

Der Experte

Unser Experte Christian Lutz ist Pilates-Therapeut, Trainer für Yoga und Heilpraktiker. Seit 2008 betreibt er das Pilates-Studio „Pilatespeople” in Hamburg, wo er Einzel- und Gruppentraining anbietet. Er sagt: „Grundsätzlich ist Pilates für jeden geeignet. Jeder kann in seinem eigenen Tempo trainieren. Wichtig ist nur, dass man es regelmäßig macht.” Chritian Lutz ist zudem als Ausbilder und Referent für verschiedene Fortbildungsinstitute im Sport- und Therapiebereich tätig. Gemeinsam mit Stefanie Rahn hat er 2017 den Ratgeber „Pilates: Das komplette Trainingsbuch” veröffentlicht.