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Fotograf steht auf Golfcart

Golf House Trendbook – Making-Of

Katalog war gestern – 2019 gibt es von Golf House das Trendbook! Wir durften bei der Produktion hinter die Kulissen schauen.

Seit mehr als 40 Jahren ist Golf House hierzulande eine der wichtigsten Einkaufsstätten für fast jeden Golfer. In mehr als 29 Filialen beraten und informieren hochmotivierte Golf-Experten Golferinnen und Golfer über das Beste und Neuste, was die Golfindustrie zu bieten hat. Dabei dient der alljährliche Golf House-Katalog den Kundinnen und Kunden als Inspirationsmedium und zeigt immer wieder die schönsten Seiten des Golfsports. Die Entwicklung und Produktion des bildgewaltigen Werkes verantwortet seit mehr als fünf Jahren Bernhard Linz, Leiter Marketing und Kommunikation bei Golf House. Mit ihm haben wir uns mal über die diesjährige Katalogproduktion unterhalten.

Bernhard, Ihr sucht Euch jedes Mal einen besonderen Ort für das Fotoshooting. Was hat Euch dieses Jahr an der Location Arabella Golf Resort auf Mallorca besonders gut gefallen?

Sehr vieles. Aber wenn ich etwas hervorheben sollte, dann die Tatsache, dass wir hier ideale Bedingungen mit drei Plätzen fast mitten in Palma und einen hervorragenden Service vorgefunden haben. Grundsätzlich fotografieren wir immer in einer Zeit lange vor dem Saisonstart, wenn sich die meisten Urlaubsorte noch im Winterschlaf befinden. Davon ließen uns die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Resorts dieses Jahr aber keine Sekunde etwas spüren.

 

Ganz offensichtlich legt Ihr einen großen Augenmerk auf Eure Fotomodelle. Sind das auch immer Golferinnen und Golfer oder müsst Ihr bei den Posen Nachhilfe geben?

Gute Frage. In erster Linie suchen wir nach golfspielenden Fotomodellen, denn Authentizität ist uns sehr wichtig. Natürlich müssen die alle auch über eine gewisse Ausstrahlung verfügen. Aber unter uns: Es gibt schon mal die eine oder andere Nachhilfe. Wichtig ist, dass man die perfekte Mischung von echtem Golfsport (mit Models mit Single-HCP) und professionellem Posing am Start hat.

Bei einem Outdoor-Shooting ist man natürlich von den äußeren Bedingungen abhängig. Wie oft hat Euch das Wetter einen Strich durch die Planung gemacht?

Das ist natürlich immer ein Thema und für solche „bad weather days” gibt es immer einen Notfallplan: Da haben wir unser „Studio to go” dabei! An solchen Tagen wird dann Fashion und Equipment Indoor fotografiert. Dieses Jahr hatten wir aber Glück und es hat nur zwei schlechte Tage gegeben.

 

Der Golf House-Katalog ist dieses Jahr kein Katalog, wie man ihn kennt, sondern ein sogenanntes „Trendbook”. Was kann man sich darunter vorstellen?

Wir beschäftigen uns natürlich mehr und mehr mit zielgruppenspezifischem Marketing. Das heißt, dass wir unseren Top-KundInnen, also den KundInnen, für die wir Einkaufsstätte Nr. 1 sind, ein stark inspirierendes Medium zukommen lassen wollen. Dabei ist ein hochemotionaler, wertiger Anstoß, der besondere Produkte präsentiert, erfolgversprechender als eine allumfassende Produktschau bis zur letzten Trainingsmatte.

 

Das leuchtet ein. Beim Fotoshootings war ja auch ein Ford Mustang am Set. Was hat es denn damit auf sich?

Wir wollten unseren GolferInnen den Impuls geben, dass Golf-Fashion auch jenseits des Fairways getragen werden kann. Bei der großen Marken- und Style-Vielfalt ist immer etwas dabei, das man auch beim Ausflug im Cabrio, beim Shopping oder abends beim Prosecco mit Freunden tragen kann.

 

Die Ergebnisse Eurer Produktion sind wieder einmal sehr lebendige und ansprechende Fotos. Was ist das Geheimnis dieser besonderen Bildsprache?

Danke für das Kompliment. Unser Geheimnis besteht darin, dass wir diesmal mit zwei Fotografen am Set gearbeitet haben. Zum einen mit Stefan von Stengel, einem der weltbesten Golf-Fotografen und zum anderen mit Gary Engel, einem ausgesprochenen Fachmann für Lifestyle und Fashion. Wie man an den Fotos sieht, war die gemeinsame Arbeit ungemein befruchtend. Das Experiment hat sich wirklich gelohnt.