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Reise

MS Europa 2 Golfreise – Par Excellence mit Golf & Cruise

11. Februar 2026
MS Europa 2 Golfreise - Par Excellence mit Golf & Cruise

Zwischen Tejo-Mündung und Teide, zwischen Fairway und Fernweh, beginnt eine Golfreise mit der MS Europa 2, bei welcher der Horizont und die schönsten Golfdestinationen den Takt vorgeben.

Golf auf der MS Europa 2: acht Häfen, 12 Tage, vier Golfplatzperlen, viele Geschichten zwischen Abschlag, Sonnenuntergang und Insel-Hopping.

Hapag-Lloyd Cruises, MS EUROPA 2 Pooldeck

Vorfreude im Paketformat

Die eigentliche Reise beginnt schon weit vorher, wenn man ein schönes Paket voller wichtiger und nützlicher Details erhält, beginnend bei umfangreichen Infomappen, Ausflugsanregungen, Kofferanhängern, Wäsche- und Schuhbeuteln sowie einer übersichtlichen Dokumentenmappe. Die Vorfreude steigt direkt bei der umfangreichen Auswahl an Ausflugsmöglichkeiten der verschiedenen Routen-Destinationen. Gut vorbereitet, machen wir uns auf den Weg nach Lissabon, unserem Einschiffungshafen. Zum Glück ist die Gepäckmenge großzügig gebucht, denn mehrmaliges Golfspielen, Fitness, Ausflüge und der noch eher unbekannte Dresscode für verschiedenste Anlässe an Bord sowie eine komplette Golfausrüstung lassen das Gepäckvolumen in schwindelnde Höhen steigen.

Goldener Start am Tejo

Lissabon empfängt uns mit herbstlich-goldenem Licht und milden Temperaturen im November. Seit Jahrhunderten ist die Stadt auf Reisende per Schiff eingestellt. Deshalb liegt die MS Europa 2 direkt am hochmodernen Kreuzfahrtterminal – nur wenige Schritte vom historischen Alfama-Viertel entfernt.

Dort wartet das elegante Schiff auf eine Route, die von Portugal bis tief in den Atlantik führt. An Bord: 14 Golfer, zwei Trainer und das bewährte Golf-and-Cruise-Programm von Hapag-Lloyd Cruises. Jeder Hafen verspricht ein neues Kapitel.

Entspanntes Ankommen an Bord

Mit rund 500 Passagieren bleibt die Atmosphäre angenehm überschaubar. Die Einschiffung verläuft effizient, ohne Gedränge oder Wartezeiten. Stattdessen begrüßt uns das Bordpersonal herzlich, und bei einem Glas Champagner entstehen bereits die ersten Gespräche mit golfbegeisterten Mitreisenden.

Um das umfangreiche Gepäck kümmern sich diskret die Crewmitglieder. In der Kabine überrascht dann das Ambiente: mehr Boutiquehotel als Kreuzfahrtschiff. Ein großzügiger Balkon, viel Raum und liebevolle Details machen das Ankommen leicht – und steigern die Vorfreude auf die kommenden Tage.

Design, Genuss und Meerblick

Unser bereits bereitstehendes Gepäck ist schnell verstaut, dann beginnt die erste Erkundungstour. Gleich zu Beginn beeindruckt der Rooftop-Pool mit zu öffnendem Dach. Dazu kommen mehrere kleine Spezialitätenrestaurants sowie achterliche Terrassen, die zu entspannten Frühstücken oder Dinnern in Seeluft einladen.

Am Heck von Deck 5 eröffnet der großzügige Spa-Bereich freie Sicht auf das Kielwasser. Verschiedene Saunen, Ruhezonen und sanft schaukelnde Hängesessel schaffen Raum für echte Entschleunigung. Wer die Folgen eines langen Abends in der Sansibar mildern möchte, findet hier ein erfahrenes Team, das Verspannungen und kleine Wehwehchen gezielt behandelt.

Unterhaltung und entspannte Atmosphäre

Im Bug des Schiffes befindet sich ein großzügiges Theater mit hochwertigem Entertainment. Stylishe Bars sorgen anschließend für nächtliche Stimmung. Gleichzeitig verteilen sich auf allen Decks gemütliche Liegen und Sonneninseln.

Schnell wird klar: Hier muss niemand frühzeitig ein Handtuch platzieren, um einen Platz zu sichern. Die Kapazitäten sind großzügig bemessen, die Atmosphäre bleibt entspannt. Und doch ahnt man bereits, dass bei all den kulinarischen und komfortablen Verlockungen ein wenig sportlicher Ausgleich nicht schaden kann.

Technik trifft Präzision

Die Trainingsmöglichkeiten sind vielfältig: Von täglichen Kursen über ein sehr gut ausgestattetes Fitness-Center mit zertifizierten Trainern bis hin zu zwei Indoor-Abschlagboxen schlagen Golferherzen höher. Ausgestattet mit Fullswing-Simulator, lassen sich hier die schönsten Plätze der Welt virtuell spielen oder gezielt Schwungdetails verbessern. Auch das Mindset rückt unter dem erfahrenen Blick der Trainer in den Fokus.

Dank Videoanalyse und jahrelanger Expertise arbeitet man fernab von Fairways und Wetterbedingungen konzentriert an Technik und Timing. Griff, Treffmoment und das Zusammenspiel von Beinen, Hüften und Schultern stehen klar im Mittelpunkt – präziser als auf jeder Range, auf der meist die Länge verführt.

Golf & Genuss im Gleichgewicht

Das Besondere am Golf & Cruise-Programm ist die doppelte Trainerpräsenz. Neben dem festen Golfpro ergänzt ein weiterer Programmtrainer das Angebot. Jeder Teilnehmer erhält täglich eine halbe Stunde Individualtraining, zusätzlich sorgen Seminare wie „Easy Going in herausfordernden Lagen“ für praxisnahen Input mit Unterhaltungswert.

Wer möchte, hält sich mit weiteren Sportkursen fit oder genießt die kulinarische Vielfalt an Bord. Gleichzeitig wirkt das Meer selbst entschleunigend: Farbe, Bewegung und Weite stärken nachweislich Geist und Nervensystem. Darüber hinaus ergänzen Kochkurse, Destination-Vorträge und kreative Workshops das Tagesprogramm – abwechslungsreich, aber nie verpflichtend.

Einlaufen in Agadir

Agadir in Marokko ist der erste Hafen auf unserer Route. Noch vor Sonnenaufgang stehen wir an Deck und erleben das Einlaufen hautnah. Dank präzisem Manöver liegt das Schiff bald ruhig im Hafen, unweit der eleganten Sea Cloud. Hoch über der Stadt leuchtet der Schriftzug „Allah, Al-Watan, Al-Malik“ im Berg – Gott, Vaterland, König – und begrüßt alle Ankommenden.

Schnell stärken wir uns am Frühstücksbuffet, füllen Wasserflaschen und stecken Müsliriegel ein. Denn der erste Golfausflug beginnt früh.

Zwischen Geschichte und Aufbruch

Bevor es auf den Platz geht, begleitet uns ein versierter Tourguide durch Geschichte und Gegenwart der Stadt. Agadir wurde 1960 durch ein verheerendes Erdbeben nahezu vollständig zerstört. In den Jahren danach entstand die Stadt neu. Die Kasbah-Mauern rekonstruierte man, doch historisch gewachsene Strukturen sucht man vergeblich.

Heute blickt Agadir nach vorn. Als Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 wird viel gebaut und modernisiert. Bei sommerlichen 27 Grad im November präsentiert sich die Stadt als attraktive Bade- und Golfdestination mit ehrgeizigen Plänen.

Perfekter Auftakt auf dem Fairway

Am Golf du Soleil angekommen, erwartet uns eine moderne Anlage in gepflegter Urbanisation. Unsere Bags stehen bereits auf der Range bereit, inklusive Bällen und bestens ausgestatteten Carts. Die Trainer John und Olaf sorgen dafür, dass sich jeder schnell zurechtfindet.

Ein paar lockere Schläge zum Eingrooven, dann geht es konzentriert zur Sache. Die trockene Wärme lässt den Ball weiter fliegen, kleine technische Hinweise kommen genau im richtigen Moment. In der Gruppe treffen unterschiedliche Spielstärken aufeinander – vom ambitionierten Mannschaftsspieler bis zum engagierten Einsteiger. Nach dem gemeinsamen Auftaktdinner sind erste Freundschaften längst geschlossen.

Golf du Soleil in Agadir

Der Championship Course präsentiert sich botanisch reizvoll und sportlich konzipiert. Großzügige Spielbahnen ziehen sich durch eine Landschaft aus Palmen, Eukalyptus und Tamarisken. Die Atmosphäre wirkt ruhig, zugleich fordert das Layout volle Konzentration.

Mehrere große Wasserflächen greifen aktiv in die Strategie ein. Die sonst typische Atlantikbrise bleibt an diesem Tag dezent. Dennoch verlangt der Platz Länge und Präzision. Wer sauber spielt, wird belohnt.

Fokus mit Trainerbegleitung

Was besonders überzeugt, ist die abgeschirmte Ruhe. Ohne äußere Ablenkung lassen sich 18 Löcher in klarer Fokussierung spielen – ganz im Sinne eines Championship Courses. Wir sind in vier Flights unterwegs und werden regelmäßig von unseren Trainern begleitet.

Die Unterstützung bleibt subtil, aber wirkungsvoll. Kleine technische Hinweise sorgen für Sicherheit. Ambitionierte Spieler freuen sich über Lob, während andere wertvolle Impulse für ihr Spiel mitnehmen.

Geselliger Ausklang

Nach der Runde treffen wir uns auf der Clubterrasse zu einem gemeinsamen Drink. Die Gespräche kreisen um Birdies, verpasste Putts und gelungene Schläge.

Am Abend heißt es bereits Abschied nehmen von Marokko. Ein neuer Seetag wartet, dazu Livemusik und entspannte Stunden an Bord. Die frische Seeluft sorgt für erholsamen Schlaf – und wer empfindlich ist, greift vorsorglich zur Reisetablette.

Lanzarote: Vulkanlandschaft statt Fairway

Unsere erste Station auf den Kanaren ist Lanzarote. Die karge Insel aus schwarzem Vulkangestein gilt golferisch nicht als Empfehlung und bleibt daher im offiziellen Golfprogramm außen vor. Einige Gruppenmitglieder erkunden dennoch mit John, dem Bord-Golfpro, die Anlage – und kehren eher ernüchtert zurück.

Wir entscheiden uns stattdessen für Natur und Kultur. Auf den Spuren César Manriques entdecken wir kleine Dörfer, Kunst im Lavafeld und die eindrucksvolle Vulkanlandschaft – zu Fuß und per Bike. Am Abend heißt es wieder: Leinen los Richtung nächste Insel.

Fuerteventura: Wind, Wellen und Weite

Über Nacht erreichen wir Fuerteventura. Der Name verweist auf beständigen Wind – bei unserer Ankunft zeigt er sich jedoch moderat und sorgt lediglich für eine lebendige Brandung an den Grandes Playas de Corralejo im Norden. Weißer Sand, weite Horizonte und entspannte Strandbars bieten eine angenehme Abwechslung zum Golfalltag.

Am Abend schlendern wir durch das quirlige Corralejo und genießen einen Sundowner mit Livemusik direkt am Wasser. Die Golfbegeisterten der Gruppe spielen derweil im Fuerteventura Golf Club. Der Platz ist flach, aber keineswegs anspruchslos. Jandía Playa im Süden gilt topografisch als fordernder, allerdings schwankt dort der Pflegezustand klimabedingt.

Palmenallee und Canyon-Gefühl

Auf Gran Canaria klingelt der Wecker erneut früh. Per Bus und begleitet von einem kundigen Guide fahren wir in den Süden der Insel. Nach gut einer Stunde erreichen wir Anfi Tauro. Schon die lange Palmenallee am Eingang setzt ein Statement. Zwischen Vulkanbergen, Seen und Kakteen fühlt man sich eher wie in einem Canyon Arizonas als im Atlantik.

Vor dem Start erhalten wir einen kompakten Workshop zum sauberen Putten. Danach wartet der perfekte Bag-Service: gereinigte Schläger, frisch geputzte Schuhe, spielfertige Carts. Ein Komfort, den sonst eher Tour-Profis genießen.

Anspruch mit Aussicht

Anfi Tauro begeistert mit spektakulären Blicken, makelloser Pflege und schnellen Grüns. Enge Bahnen, Höhenunterschiede und strategisch platzierte Hindernisse verlangen Präzision. Der Platz ist fordernd, bleibt jedoch fair. Fast jedes Loch besitzt Signature-Charakter.

Bei unserer Challenge „Nearest to the Pin“ treffen nur zwei Spieler das Grün. Hier gewinnt, wer Ausrichtung und Distanz exakt kontrolliert. Alle anderen profitieren von den gezielten Tipps des Trainerduos. Am Abend fahren wir beinahe wehmütig zurück an Bord – gern hätten wir auf dieser Insel noch weitere Plätze gespielt.

Naturkulisse mit Weitblick

La Gomera, Insel Nummer vier, empfängt uns wildromantisch und ursprünglich. Vielleicht liegt ihre Ruhe auch daran, dass sie über keinen Flughafen verfügt. Am Morgen erreichen wir mit unserem schwimmenden Hotel den Hafen. Während viele Gäste den Nationalpark Garajonay mit seinem mystischen Lorbeerwald erkunden, fahren wir mit dem Guide hinauf zum La Tecina Golfclub.

Das erste Tee liegt rund 250 Meter über dem Meeresspiegel an der Südostspitze der Insel. Der Anstieg ist anspruchsvoll, doch danach führen die 18 Bahnen in harmonischen Schleifen talwärts. Von nahezu jedem Loch öffnet sich der Blick auf den Atlantik und hinüber zum Teide auf Teneriffa.

Präzision auf dem Vulkanplateau

So großzügig die Anlage wirkt, so viel Konzentration verlangt sie. Der Platz fordert präzise Schläge und exaktes Grünlesen. Kleine Fehler summieren sich schnell, weshalb die Tipps unseres Trainerteams Gold wert sind. Interessanterweise spielen hier jene stark, die Anfi Tauro als schwierig empfanden – und umgekehrt.

Nach dem rund fünfstündigen Abstieg wartet ein kleines Puttturnier und eine entspannte Stärkung im Clubhaus. Mit vielen Eindrücken kehren wir zurück an Bord. Von Müdigkeit keine Spur: Am Abend ist ein Teil der Gruppe noch energiegeladen genug für Drinks, Tanz und Entertainment bis in die Nacht.

Insel ohne Fairway

La Palma, auch „La Isla Bonita“, ist die grünste der Kanaren. Einen Golfplatz gibt es hier nicht, deshalb steht ein Ausflugsprogramm jenseits des Rasensports auf dem Plan. Das fällt jedoch kaum ins Gewicht. Bereits die Hauptstadt Santa Cruz de La Palma begeistert mit kolonialer Architektur und entspannter Atmosphäre.

Natur, Vulkane und Weite

Die Insel wird durch die Cumbre Vieja klimatisch geteilt und überrascht mit jahrtausendealten Regenwäldern sowie weiten Vulkanlandschaften. Schwarze Strände, Salinen und markante Lavafelder prägen das Bild. Hinzu kommen Observatorien, die La Palma als Standort für Sternenforschung bekannt machen.

So wird dieser Tag zur bewussten Pause vom Golf – und zur intensiven Begegnung mit einer außergewöhnlichen Naturlandschaft.

Abschied mit Rhythmus

Bevor es sportlich noch einmal ernst wird, heißt es zunächst Farewell – zumindest im Partysinne. Bei kühlen Drinks und Live-Musik genießen wir die letzten Abende an Bord. Die Stimmung ist ausgelassen, zugleich schwingt leise Wehmut mit.

Ein wenig Zeit auf Teneriffa bleibt uns jedoch noch. Als Kenner der Insel entscheiden wir uns – wie viele Mitreisende – für eine Runde auf Abama Golf. Dank Concierge-Service oder eigener Organisation trifft man sich entspannt im Clubhouse. Überraschung: Es regnet. Während einige Insulaner stornieren, bleiben wettererprobte Nordeuropäer gelassen. Der Platz ist angenehm leer, die Flights schnell gebildet.

Höhenmeter und Horizont

Abama Golf erstreckt sich oberhalb der Küste über ein weitläufiges Gelände mit spürbaren, aber gut gehbaren Höhenunterschieden. Kaum eine Bahn liegt eben. Viele Schläge erfolgen aus leicht erhöhten oder abgesenkten Lagen, was präzise Standposition und durchdachte Schlägerwahl erfordert.

Die Fairways sind großzügig und klar strukturiert, eingerahmt von Palmen, Kakteen und dichter kanarischer Vegetation. Wasser begleitet die Runde permanent. Insgesamt 22 Seen und mehrere Querläufe greifen strategisch ins Spiel ein – besonders im Mittelteil, wo präzise Abschläge und kontrollierte Annäherungen gefragt sind.

Grüns, Geduld und Demut

Die großflächigen, deutlich ondulierten Grüns prägen den Charakter der Anlage. Viele Puttlinien verlangen exaktes Lesen, weil Tempo und Neigung fein abgestimmt sein müssen. Wer die Fahne von der falschen Seite anspielt, kämpft selbst aus kurzer Distanz um das Par.

Immer wieder öffnet sich der Blick auf den Atlantik und hinüber nach La Gomera. Diese Perspektive wird im Schlussabschnitt zum ständigen Begleiter. Besonders die küstennahen Signature Holes bleiben im Gedächtnis: lange Drives, offener Horizont, der Ozean im Augenwinkel. Nach dem vierten Loch klart der Himmel auf – und wir genießen die helle Seite dieses eindrucksvollen Platzes.

Zurück an Bord

Nicht so genießen können wir die Clubgastro. Bei unserer Ankunft um 11.00 Uhr war sie noch geschlossen, und als wir um 17.00 Uhr wieder ankommen, ist sie schon wieder zu. Keine Möglichkeit, etwas zu essen zu bekommen – das ist für eine Anlage der Güte in der Hochsaison ein Armutszeugnis und erzeugt lange Gesichter. Hätten wir das gewusst , hätten wir uns ein leckeres Lunchpaket eingepackt. Da ist die Perspektive, an Bord wieder mit den schönsten Köstlichkeiten verwöhnt zu werden, besonders reizvoll. Übrigens werden diese immer ein wenig abgestimmt auf das Land oder die Insel, die einen gerade willkommen heißt: Natas in Lissabon, orientalisch in Marokko, Tapas, Meeresfrüchte und Churros auf den Kanaren.

Ahoi, bis zum nächsten Mal

Am letzten Abend unter Freunden heißt es Abschied nehmen und der steht ganz im Zeichen des Austauschs der Telefonnummern und einer gewissen Wehmut, bevor es dann am nächsten Morgen zur minutiös geplanten Ausschiffung geht. Wir sagen ahoi und sind uns sicher: Das war nicht unsere letzte Golfreise auf dem Schiff.

Unser Fazit zur Golfreise mit der MS Europa 2

Das ist uns aufgefallen:

Das Schiff ist in einem top gepflegtem Zustand, trotz eines mehr oder weniger Dauereinsatzes auf See.

Die Kleiderfrage: Nein hier isst man abends nicht in Abendgarderobe sondern einfach schick-leger, nur eben nicht in Latschen und Short und tagsüber kann man eigentlich gekleidet sein, wie man möchte.

Das Bordpersonal ist nicht nur ausgesprochen freundlich, sondern offensichtlich haben alle, vom Kapitän, bis zum Matrosen und Servicepersonal richtig Spaß an dem, was sie tun. Work-Life-Balance wird hier scheinbar freudig anders definiert.

Kids are welcome. Ein ausgesprochen durchdachtes und spannendes Kinderprogramm für verschiedene Altersstufen sowie kindgerechte Familienzimmer und Nannys machen jedes Familienmitglied auf der Reise glücklich.

Freiraum ist eines der zentralen Argumente für eine Reise auf einem Schiff. Davon bekommt jeder hier genug.

Und wenn es mal nicht so gut läuft: Ein Arzt ist an Bord und bei Bedarf für euch da.

Sonnenuntergang auf der MS Europa 2

Ahoi, Farewell und auf Wiedersehen. Es war ein Genuss an Bord der MS Europa 2.

Fotos: Hapag Lloyd, GOLF’N’STYLE, Abama Golf

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