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golf ryder cup 2025
OH CAPTAINS,
MY CAPTAINS!
Beim Ryder Cup geht es um mehr als jeden einzelnen Spieler, es geht um Prestige und Ehre, es
geht um Ruhm und Teamspirit. Es geht darum, das eigene Land oder den eigenen Kontinent
zu vertreten und als Gruppe von Spielern zusammenzuwachsen. Welch riesige Rolle dabei
auch legendäre Vorbilder spielen können, die als Captains und Vice Captains das Team
leiten, bekamen die US-Amerikaner nicht zuletzt 2023 in Rom zu spüren. GOLF’N’STYLE wirft
einen Blick auf die Männer hinter dem europäischen Erfolg und erklärt ihre Rollen in New York.
Da ist er wieder. Luke Donald. Der
Captain. Der erste Mann, der
seit Bernard Gallacher in den
90ern mehrmals hintereinander das euro-
päische Team anführte und der Mann, der
als erster Kapitän seit Tony Jacklin (80er) die
Chance hat, zwei Ryder Cups in Folge zu ge-
winnen. Die Rufe in Rom 2023 waren laut ge-
wesen: „One more year, one more year“ hat-
te es von den Tribünen gehallt. Die Fans: Sie
waren sich einig gewesen. Der heute 47-Jäh-
rige hatte in Rom mit seinen zwölf Schützlin-
gen und seinen Vice Captains einen derart
überzeugenden Job gemacht, dass sie ihn
damals auch zwei Jahre später, 2025 in New
York, als Mr. Europe hatten sehen wollen.
Den Fans wurde Gehör geschenkt. Luke
Campbell Donald, wie er mit vollem Namen
heißt, wird auch auf dem Black Course im
Bethpage Park Team Europe anführen.
SINNBILD DES „MIRACLE OF
MEDINAH“
Der Engländer, der, obwohl ihm nie ein Ma-
jor-Sieg gelang, auf eine unglaubliche Golf-
karriere zurückblicken kann, hat die Chance,
in den USA den ersten Auswärtssieg bei
einem Ryder Cup seit 2012 zu holen. 2012:
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