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Die auf 3.500 Flaschen limitierte
"The Open Course Collection"
Einsatz – senkrechte Brenn-
blasen, mit denen sich be-
sonders präzise Aromen ent-
wickeln lassen. Dazu eine
eigene Küferei direkt auf
dem Gelände. Wer also über
Craftsmanship spricht, kann
hier ruhig mal konkreter wer-
den: Es ist nicht nur Hand-
werk, es ist auch Kontrolle
über jeden Schritt. Geführt
wird das Ganze von Master
Blender Michael Henry – er
ist weniger Alchemist als Di-
rigent – und man möchte
fast sagen: Caddie seiner
Fässer. Mit einem feinen Ge-
fühl für Timing, Reifung und
Balance kreiert er die Open-
Whiskys unter der Devise:
die Technik verstehen, aber
nicht überfrachten. Das Er-
gebnis ist eine typische
Loch-Lomond-Signatur mit
Frucht, Honig und einer wei-
chen Rauchnote. Keine aro-
matische Überforderung,
sondern eine Struktur, die
sich entfaltet, statt sich auf-
zudrängen. Für ihn sind „The
Open“ mehr als Golf. „Es ist
ein Gefühl, Und genau das
versuchen wir, in unseren Whiskys einzufangen". Das Open-Publikum ist
anspruchsvoll, traditionsbewusst – und durchaus neugierig. Also kreiert
Loch Lomond jedes Jahr einen unverwechselbaren Whisky zu den Open
in limitierter Abfüllung, damit man nicht nur bloß einen Whisky in der
Hand hält, sondern ein Stück Identität.
mitmachen
& gewinnen
WIR VERLOSEN GEMEINSAM MIT
LOCH LOMOND WHISKIES
einen Schottlandaufenthalt am Loch
Lomond für 2 Personen, inklusive 2 Über-
nachtungen im Doppelzimmer, Destillerie-
besichtigung und 2 Greenfees auf dem
Carrick Golf Course. Beantwortet folgende
Gewinnspielfrage:
Wer ist Ross Lawrence´ Lieblingsspieler?
Tipp: Die Antwort findet ihr in der Pod-
castfolge "Woad, Whisky & Wohlklang aus
Sunningdale".
A: Scheffler | B: McIlroy | C: MacIntyre
Tragt euch bis zum 31. August 2025 in das
Gewinnspiel-Formular unter
www.golfnstyle.de/gewinn-
spiele ein. Dort findet ihr auch
unsere Teilnahmebedingungen.
Viel Glück! ADVERTORIAL
FÜR DEN
LEICHTEN
AUSKLANG:
1. THE OPEN
SPECIAL EDITION 2025
UVP 49,90 € | 46 % Vol. | Natural Colour | Non-chill filtered
Ein frischer, fruchtbetonter Single Malt, der ausschließlich in
den geradlinigen Brennhälsen (Straight Neck Pot Stills)
destilliert wurde. Gereift in amerikanischer Eiche, gefinisht in
Weinfässern aus der Toskana – genauer gesagt: in First-Fill-
Chianti-Casks. Die Aromen: rote Johannisbeere, Himbeere,
Apfel und Vanille – begleitet von Pfirsich, Birne, etwas Honig
und einem Hauch sanftem Rauch. Ein zugänglicher Whisky, der
gut in den Sommer passt – oder auf die Terrasse nach der
Runde. Kein Showstopper, sondern einer, der gern geteilt wird.
Man schmeckt, dass er nicht für die Vitrine gemacht wurde,
sondern für den Moment. Wie wäre es mit einem Ryder-Cup-
Freunde-Viewing – die perfekte Gelegenheit, um ihn ge-
meinsam zu genießen und schön dabei zuzusehen, wie
Europas Clutch-Player die US-Amerikaner dominieren.
2. THE OPEN COURSE
COLLECTION 2025 –
ROYAL PORTRUSH EDITION
UVP £299,00 | 46,7 % Vol. | Natural Colour | Non-chill filtered
Hier wird es deutlich komplexer – und historischer. Die
22-jährige Abfüllung ist Loch Lomonds Hommage an Royal
Portrush, wo 2025 die Open Championship zum dritten Mal
ausgetragen wird. Gereift in amerikanischer Weißeiche und
sogenannten Hogsheads – das sind leicht größere Fässer
mit ca. 250 Litern Volumen, die dem Whisky mehr Reifezeit
und Tiefe ermöglichen. Zum Abschluss kommt der Whisky in
spanische Eichenfässer – eine Referenz an das Wrack der "La
Girona", das 1588 ganz in der Nähe vor der Nordküste
Nordirlands gesunken ist. Im Glas zeigt sich ein reifes,
elegantes Aromenbild: toastige Eiche, Apfel, Ingwer, Vanille,
dazu Toffee, Ananas, Zitronenzeste, ein Hauch Zimt. Im Abgang
bleibt eine lange, weiche Rauchnote, ohne dass diese je
dominant wird. Es ist ein Whisky, der sich nicht beim ersten
Schluck erklärt. Dafür einer, den man in Etappen entdeckt – wie
einen Platz mit wechselndem Wind und nicht ganz vorherseh-
baren Grüns. Was beide verbindet – und was Loch Lomond und
The Open ohnehin eint – ist diese subtile Kunst des Understate-
ments. Keine plakative Inszenierung, kein „Dram der Sieger“.
Eher ein Flüstern am Rande, das sich tief einprägt. Auf den
Plätzen der Open findet sich Loch Lomond nicht nur im Glas.
Sondern in den Geschichten, die man nach der Runde erzählt:
im Pub, im Garten oder an Loch 19, wenn die letzten Sonnen-
strahlen über das Rough streichen – bei einem „Weißt du noch,
letztes Jahr in Troon?“-Moment
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