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Reise

Golfen auf Malta

10. März 2026März 19th, 2026
Malta Golfplatz

Teetime zwischen den historischen Mauern der Tempelritter und den malerischen Grüns mit Royal Navy-Flair.

Die Sonne ist schon lange untergegangen, als wir durch die honigfarbenen Gassen Valettas schlendern. Meine Hand fährt über das immer noch warme Mauerwerk eines Palazzos aus dem 16. Jahrhundert. Irgendwo spielt jemand Klavier, die Melodie schwebt durch die kleine Gasse. Eine perfekte Atmosphäre. Malta hat uns in seinen Bann gezogen und wir sind gerade erst ein paar Stunden hier. Es ist die besondere Mischung, die uns zu der Reise inspiriert hat.

Eine Insel, kaum größer als eine durchschnittliche deutsche Großstadt, mitten im Mittelmeer, südlich von Sizilien und einer tausendjährigen Geschichte, die man vermeintlich nicht kennt. Phönizier, Römer, Araber, Normannen, die Johanniter, Napoleon, die Briten, sie alle haben auf diesem kleinen europäischen Flecken im Meer, ihre Spuren hinterlassen. Und zwischen all den barocken Kirchen und Festungsmauern gibt es seit 1888 auch noch einen Golfplatz. Das wollten wir sehen.

Malta Stadt von oben

Über den Dächern Valettas

Das kleine, zauberhafte Boutique-Hotel versteckt in einer Seitengasse der Altstadt von Valetta, haben wir im Internet gefunden. Kein großer Eingang, eine hübsche sehr gepflegte Fassade mit stilvollen Spots an genau den richtigen Stellen und eine diskrete Messingtafel neben der schweren Holztür. Dahinter: pure Romantik. Die Zimmer verteilen sich in einem restaurierten Adelshaus aus dem 17. Jahrhundert. Freiliegende Steinwände, original erhaltene Holzbalken an der Decke, antike Möbel, die aussehen, als hätte hier einst ein Großmeister des Malteserordens residiert. Vom Dachterrassen-Frühstücksraum blickt man über die Dächer Valettas bis zum Grand Harbour, wo die Morgensonne über dem rauen Wasser freundlich grüßt.

Kleinste Hauptstadt der EU

Valetta selbst ist ein Gesamtkunstwerk. Die Stadt ist mit etwa 6.000 Einwohnern zwar die kleinste Hauptstadt der EU, aber mit 320 Denkmälern auf einer Fläche von 55 Hektar, zählt sie zu einem der am stärksten konzentrierten historischen Gebiete der Welt. Seit 1980 ist Valetta offiziell Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Das spürt man auf Schritt und Tritt. Alte farbenprächtige Haustüren, bunte und inseltypische Balkone „Gallerija“, die wie Schwalbennester an den Fassaden kleben, prägen das Bild der meisten Häuser. Die wiederum fast alle den gleichen warmen sandsteinfarbenen Ton haben. Überall wartet eine neue Entdeckung. Hier ein versteckter Innenhof, dort eine barocke Kapelle oder eine Bierbar, in der die Zeit sprichwörtlich stehengeblieben scheint. Auf die vielen unterschiedlichen regionalen Craft-Bier Sorten ist man hier sehr stolz.

Das Herz - die drei Städte

Mit der Fähre überquert man den Grand Harbour hinüber zu den „Drei Städten“, Vittoriosa, Senglea und Cospicua. Das eigentliche historische Herz Maltas. Die Straßen sind noch schmaler, die Gassen noch enger, die Häuser noch älter, der Tourismus noch ferner. Treppen rauf, Treppen runter. Alles sehr gepflegt, sauber und wirklich: wie leergefegt! In einem kleinen Tischlerladen im Souterrain entdeckten wir die typischen bunten Malteser-Balkone aus Holz, handgeschnitzt und buntbemalt als Kühlschrankmagnet. Da kann man natürlich nicht widerstehen. Etwas kitschig, aber gepaart mit einem Hauch Romantik. Wir laufen einfach drauflos, ohne Plan und entdecken dabei schönste Admiralshäuser und halbverfallene Palazzos. Manchmal erzählen kleinen Messingtafeln etwas über die früheren Hausherren. Unten am Wasser kann man in den zahlreichen Marinas kleine und große und teure Segel- und Motoryachten bewundern.

Bitte links halten

Für insgesamt drei Tage haben wir uns einen Leihwagen gemietet. Sehr zu empfehlen, wenn man etwas mehr von der Insel sehen möchte. Aber Achtung: Linksverkehr, britisches Erbe eben. Die Insel ist klein, und nach zehn Minuten hat man es eigentlich drauf. Unser erster Stopp: die Tempelanlage von Hagar Qim, etwa 30 Minuten südwestlich von Valetta. Diese megalithische Tempelanlage ist älter als Stonehenge, älter als die Pyramiden. Sie stammen aus der Zeit zwischen 3600 und 3200 vor Christus. Man steht zwischen den massiven Steinblöcken und versucht sich vorzustellen, wie Menschen vor 5.600 Jahren diese Kolosse hier hoch bewegt haben. Unfassbar, nicht nachvollziehbar.

Mdina und Game of Thrones

Weiter geht’s nach Mdina, der „Stillen Stadt“. Die ehemalige Hauptstadt Maltas thront auf einem Hügel im Zentrum der Insel. Wir parken direkt außerhalb der Stadtmauern. Autos sind in der Altstadt ohnehin nicht erlaubt. Wir geben dem einheimischen Parkwächter 2 Euro Park-Trinkgeld, der sich nicht aus seinem gemütlichen Liegestuhl erhebt. Durch ein monumentales Tor betritt man eine andere Zeit. Diese Gemäuer sind mittelalterliches Juwel, perfekt erhalten. Die Gassen sind so eng, dass man mit ausgestreckten Armen beide Hauswände berühren könnte. Adelspaläste reihen sich aneinander, von denen viele noch immer bewohnt sind. Hier wurden Szenen von „Game of Thrones“ gedreht. Das imposante Stadttor diente als Eingang zu King’s Landing und auf dem kleinen Platz Pjazza Mesquita, stand in der Serie LittlefingersFreudenhaus. Von den Stadtmauern schaut man über die ganze Insel. Bei klarer Sicht soll Sizilien zu sehen sein. Heute leider nicht.

House Gozo

Mit der Fähre nach Gozo

Für einen Tagesausflug nach Gozo lohnt sich frühes aufstehen. Die Fähre nach Gozo legt in Cirkewwa ab, im Norden Maltas. Die Überfahrt dauert etwa 25 Minuten. Gozo ist deutlich grüner. Die Landschaft erinnert stellenweise an Südfrankreich: sanfte Hügel, Weinberge, kleine Steinmauern, die die Felder begrenzen. Das Weingut Tal-Massar Winery (massarwinery.com) das wir besuchen wollten, hatte leider geschlossen. Bitte vorher über die Öffnungszeiten informieren! Besonders sehenswert ist die Zitadelle von Victoria, der Hauptstadt Gozos. Die Festung thront auf einem Hügel und bietet einen 360-Grad-Blick über die Insel. In den kleinen Gassen innerhalb der Zitadelle fühlt man sich wie in einem mittelalterlichen Film-Set. Einige Museen erzählen sehr ausführlich von der sehr bewegten Geschichte des Ortes. Weiter unten in der Altstadt findet man kleine gemütliche Restaurants, Cafés und Bistros.

Auch ohne Fenster eine gute Sicht

Dann geht es weiter an die Küste. Dwejra Bay, wo einst das berühmte Azure Window stand. Ein Felsentor mitten im Wasser, das leider 2017 bei einem Sturm einstürzte. Die Bucht ist trotzdem spektakulär, das Wasser changiert zwischen Türkis und tiefem Blau. Wir essen in einem kleinen Restaurant am Hafen von Xlendi frischen Fisch und trinken maltesischen Wein. Deutlich besser als erwartet. Die nächsten Tage verbringen wir zwischen Sliema und St. Julian’s, den beiden modernen Küstenstädten nördlich von Valetta. Hier pulsiert das zeitgenössische Malta. Cafés an der Promenade, Shopping-Arkaden mit internationalen Marken und lokalen Boutiquen. Und vielen Restaurants, mal laut, mal leise, italienisch, syrisch; es ist für jeden Geschmack etwas dabei. In Sliema entdecken wir ein paar kleine Shopping Areas, die sich zwischen die historischen Gebäude schmiegen. Ein nächtlicher Spaziergang durch die romantisch beleuchteten Gassen Sliema’s war spektakulär. Diese Mischung aus alten Villen, Herrenhäusern, einfachen Mietshäusern, dem schummrigen Licht und der milden Abendluft hatte eine ganz besondere Atmosphäre.

Seafood_Market

Exotische Leckereien und frischer Fisch

Ein echtes Highlight waren die Restaurants, die wir uns ausgesucht und besucht haben. Im AYU in Gzira erlebt man exotische Gerichte aus der ganzen Welt. Die drei Brüder Alex, Mario und Anthony haben sich von ihren zahlreichen Reisen inspirieren lassen und bieten eine moderne Interpretation latino-orientalisch-asiatischer Küche, die begeistert. Die Präsentation ist Instagram-würdig, der Geschmack noch besser. Nur ein paar Straßen weiter liegt der Seafood Market Grill, wo man allerfeinsten Fisch bekommt. Man sucht sich den Fisch direkt in der Auslage aus und Minuten später liegt er perfekt gegrillt auf dem Teller. 

Unter amerikanischer Führung

In Valetta aßen wir Michelin-würdig im One80. Die Küche ist sehr kreativ, mit stark mediterranen Akzenten, die Weinauswahl exzellent. Der französische Rose war perfekt! Das UBistrot in St. Julian’s bietet eine entspannte Atmosphäre und überraschend mit innovativen Gerichten und sehr stimmungsvollem Ambiente und einer amerikanischen Restaurantchefin aus Las Vegas. Hier gibt es traditionelle maltesische Küche modern interpretiert. Unser persönlicher Favorit aber ist das La Pira in Valetta: ein kleines, unscheinbares Restaurant in der Fußgängerzone von Valetta, wo der Chef persönlich serviert und jedes Gericht mit Leidenschaft erklärt. Die Pasta ist hausgemacht, die Saucen sind ein Gedicht und am Ende des Abends ist man irgendwie ein Teil der „Famiglia“.

Golfen auf der Insel … very British

Am letzten Leihwagentag ging es dann zum einzigen Golfplatz der Insel. Der Royal Malta Golf Club liegt in Marsa nur 15 Minuten von Valetta und Sliema entfernt. Also praktisch so gut wie im Stadtzentrum. Am Empfangshäuschen an der Schranke wurden wir freundlich vom Portier begrüßt, der unsere Namen auf seiner Liste mit gebuchten Teetimes abhakte. Wenn man dann die lange Auffahrt auf das Palazzo-ähnliche Hauptgebäude zu fährt, spürt man förmlich den besonderen geschichtlichen Geist, der hier weht. Die Anlage wurde 1888 von Lieutenant-General Sir Henry D’Oyley Torrens gegründet, einem Mann, der bereits einige Jahre zuvor in Südafrika den Royal Cape Golf Club ins Leben gerufen hatte. Als Torrens im September 1888 als Gouverneur und Oberbefehlshaber nach Malta kam, dauerte es keine vier Wochen, bis er auch hier einen Golfclub an den Start brachte.

Prince Alfred war Gründungsmitglied

Der Platz selbst ist ein Par 68 über 5.156 Meter von den hinteren Abschlägen, nicht besonders lang, aber das bin ich ja auch nicht. Das Layout ist schlicht, es gibt keine spektakulären Höhenunterschiede, keine Wasserhindernisse, die einem den Atem rauben. Aber genau das macht den Reiz aus. Vor allen Dingen, wenn es so windig ist, wie an unserem Spieltag. Der Platz fordert Präzision und strategisches Denken. Die Fairways sind größtenteils ausreichend breit, aber gesäumt von Bäumen. Hauptsächlich Kiefern und Olivenbäume, die jeden ungenauen Schlag prompt bestrafen.

Die Rough-Bereiche sind nicht zu unterschätzen: dichtes Gras und steiniger Untergrund machen Recovery-Schläge zur Herausforderung. Und dann sind da noch die Grüns. Sie sind das eigentliche Highlight des Platzes. Sie waren (Anfang Februar) sehr gepflegt. Schnell und mit einigen kleinen Breaks, die man erst beim zweiten Hinschauen erkennt. Trotzdem fair. Das Greenkeeping-Team leistet hier hervorragende Arbeit. Die Oberflächen sind makellos, die Geschwindigkeit konstant. Hier macht Putten einfach Spaß.

ROYAL MALTA GOLF CLUB

Kurz, aber knackig

Der Platz selbst ist ein Par 68 über 5.156 Meter von den hinteren Abschlägen, nicht besonders lang, aber das bin ich ja auch nicht. Das Layout ist schlicht, es gibt keine spektakulären Höhenunterschiede, keine Wasserhindernisse, die einem den Atem rauben. Aber genau das macht den Reiz aus. Vor allen Dingen, wenn es so windig ist, wie an unserem Spieltag. Der Platz fordert Präzision und strategisches Denken. Die Fairways sind größtenteils ausreichend breit, aber gesäumt von Bäumen. Hauptsächlich Kiefern und Olivenbäume, die jeden ungenauen Schlag prompt bestrafen. Die Rough-Bereiche sind nicht zu unterschätzen: dichtes Gras und steiniger Untergrund machen Recovery-Schläge zur Herausforderung. Und dann sind da noch die Grüns. Sie sind das eigentliche Highlight des Platzes. Sie waren (Anfang Februar) sehr gepflegt. Schnell und mit einigen kleinen Breaks, die man erst beim zweiten Hinschauen erkennt. Trotzdem fair. Das Greenkeeping-Team leistet hier hervorragende Arbeit. Die Oberflächen sind makellos, die Geschwindigkeit konstant. Hier mach putten einfach Spaß.

Der Wind macht es sehr spannend

Das Design stammt aus einer Zeit, als Golf „nur“ ein strategisches Spiel war. Die meisten Par 4s sind unter 350 Meter kurz, also gut erreichbar mit einem gelungenen Drive, aber gesäumt von Trouble links und rechts. Die Par 3s sind knackig, meist zwischen 150 und 180 Metern, mit gut verteidigten Grüns. Zwei Par 5s, an denen man gut punkten kann, wenn man gerade bleibt. Mein Ziel war eine solide Bogeyrunde zu spielen. Vielleicht sogar etwas besser. Der Platz gibt einem das Gefühl, dass genau das möglich ist. Er ist fair. Er belohnt gute Schläge und verzeiht kleine Fehler.

Perfekte Clubterrasse und sehr gute Küche

Nach einer gelungenen Bogeyrunde saßen wir im Clubrestaurant auf der Dach-Terrasse. Zwar war sie wie ein großer Wintergarten wegen des Windes geschlossen, aber der Blick auf die Bahnen war unverstellt. Zum Lunch gab es gegrillte Calamaris und das beliebte Malteser Cisk-Bier. Um uns herum trafen sich Mitglieder, Golfer und Nichtgolfer und verwandelten den Raum mit dem Wirrwarr aus Maltesisch, Englisch und Italienisch in eine wunderbar entspannte und positive Atmosphäre.

Cooles Golfen mit viel Kultur und Geschichte

Malta ist ein unerwartetes Mosaik, bestehend aus vielen kleinen, sehr spannenden Teilen aus verschiedener Epochen und Kulturen. Die prähistorischen Tempel, die arabischen Einflüsse in der Sprache und Architektur, die normannischen Festungen, die Paläste der Ordensritter und die barocken Kirchen. Und mittendrin: ein kleiner hübscher Golfplatz, der seit über 135 Jahren sehr zentral inmitten des Zentrums Maltas liegt. Malta ist keine Destination für den schnellen Golf-Trip. Es ist ein Ort, an dem man wunderbar Golf mit Kultur verbinden kann. Vormittags eine Runde auf dem Royal Malta, nachmittags durch die Festungen und Tempel streifen, abends in einem exzellenten Restaurant sitzen und dabei zusehen, wie die Sonne hinter den Bastionen versinkt.

KONTAKTDATEN-LISTE:

Royal Malta Golf Club

Adresse: Aldo Moro Street, Marsa, MRS 9064, Malta E-Mail: bookings@royalmaltagolfclub.com Website: www.royalmaltagolfclub.com

RESTAURANTS:

AYU (The Travellers Kitchen)

  • Adresse: 209 The Strand, Gzira, GZR 1023, Malta
  • Website: www.ayu.mt
  • Instagram: ayu_thetravellerskitchen
  • Michelin: Bib Gourmand 2025

The Seafood Market Grill

One80 St. Christopher Street

  • Adresse: 45A St. Christopher’s Street, Valletta, VLT 1464, Malta
  • E-Mail: rouvin@one80.com.mt
  • Website: www.one80.com.mt
  • Instagram: one80valletta
  • Michelin: Michelin Selected

UBistrot

La Pira – Maltese Kitchen

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

?a?ar Qim Temples

Mnajdra Temples

  • Adresse: Triq Hagar Qim, Qrendi, Malta
  • Ca. 15 Minuten Fußweg von ?a?ar Qim

Gozo (Insel)

  • Fährverbindung: Von ?irkewwa (Nord-Malta) nach M?arr (Gozo)
  • Fahrtzeit: Ca. 25 Minuten
  • Fährbetreiber: Gozo Channel
  • Website: www.gozochannel.com

Mdina (The Silent City)

  • Lage: Zentral-Malta, ca. 30 Minuten von Valletta
  • Parken: Außerhalb der Stadtmauern, Parkwächter arbeiten auf Trinkgeldbasis (1-2 Euro)

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