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travel kärnten
angreift, muss öfter mal die Harke zücken. Velden-Wörthersee ist kein reiner Genussplatz,
sondern fordert ein aktives Spiel – besonders auf den Back-Nine, wo Höhenunterschiede und
Windverhältnisse ins Spiel kommen. Dafür belohnt er mit großartigen Ausblicken, besonders
vom 15. Abschlag aus, wo man bei klarer Sicht bis zu den Karawanken schauen kann.
NACH DEM SPIEL IST VOR DER BELOHNUNG
Das Schöne am Wörthersee ist ja: Hier muss man nicht zwischen Golf oder Wellness wählen.
Man macht einfach beides. Und zwar so, wie es dem eigenen Biorhythmus am besten passt.
Frühmorgens 18 Löcher mit Tau auf den Schuhen und danach in die Sauna? Oder doch lieber
erst das Frühstück mit Seeblick ausdehnen und erst am Nachmittag das Bag schultern? Alles
erlaubt, alles möglich. Rund um den See haben sich einige Hotels auf genau diese Kombina-
tion spezialisiert. Vom klassisch-eleganten Seehotel Europa über das moderne Balance Spa
& Golf Hotel bis hin zum Golf- und Seehotel Engstler in Velden. Sie alle bieten nicht nur Golf-
pauschalen, sondern auch ein feines Gespür dafür, was Golfer nach der Runde wirklich brau-
chen: eine Massage, bei der man nicht erst erklären muss, was ein Golfer-Rücken oder ein
Runner´s Knee ist. Eine Sauna mit Badeoption – der Wörthersee als Tauchbecken. Und ja: Es
gibt sie, die privaten Seezugänge. Aber wer nach der Runde lieber im Spa landet, macht auch
nichts falsch. Denn der wahre Luxus hier ist nicht das „Wellness-Menü“, sondern der Moment,
in dem man in Bademantel und Badeschlap-
pen auf die leeren Fairways blickt und denkt:
guter Tausch. Auch kulinarisch zeigt sich die
Region bodenständig-fein: Kärntner Klassiker
wie Reindling oder Ritschert wechseln sich mit
mediterranen Einflüssen ab – irgendwo zwi-
schen Buschenschank und alpin-adriatischer
Kreativküche. Der Wein kommt oft aus der
Steiermark oder gar den Kärntner Weinber-
gen, das Gemüse meist von regionalen Höfen.
Und wenn’s zum Abschluss einen Marillen-
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schnaps gibt, ist das nicht „Wellness“, son-
dern Kulturpflege.
FÜR PLANER,
TRÄUMER UND
FRÜHBUCHER
Für alle, die ihren Herbst 2025 schon im
Kalender eingekringelt haben: Es tut
sich was in der Region. Was genau,
verraten die Clubs noch nicht. Einfach
mal auf die Website unten schauen
KEINE AUSREDEN MEHR
Im Herbst zu golfen, ist eine Entscheidung
gegen Hektik, gegen Sonnenbrand, gegen
überfüllte Teetimes. Es ist eine Jahreszeit, in
der die Plätze besser aussehen, als die Ka-
lender vermuten lassen – und die Aussicht
auf See, Berge und bunte Wälder ehrlicher
belohnt als jeder Birdie-Putt. Am Wörthersee
zeigt sich der Herbst von seiner sportlich-ge-
lassenen Seite. Und man selbst vielleicht
auch. Mehr Infos und Angebote:
www.woerthersee.com/golf
Fotos: AdobeStock/ChaoticDesignStudio, Chris, Lumixera, Patrizio;
Paul Severn, Florentina Klampferer, Franz Gerdl













































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