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style skechers
STAND.
SWING.
SCORE.
EIN SCHUH
WIE EIN
BIRDIE AUF
DER 18
Wer je nach fünf Stunden Spielzeit
in Loch 17 einen Hügel erklom-
men hat, sich im Semi auch noch
an eine ekelige Hanglange bergab für sei-
nen perfekten Annäherungsschlag aufs
Grün stellen muss oder aus Versehen durch
feuchten Waldboden marschiert ist, weiß:
Golfschuhe haben ein undankbares Dasein.
Sie müssen stillhalten beim Abschwung, mit-
arbeiten beim Durchschwung, trittsicher auf
jeglichen Untergründen sein und im Idealfall
vergessen lassen, dass man überhaupt wel-
che trägt. Und zwar nicht auf der Range –
sondern auf 18 Löchern. Oder 36, wenn’s gut
läuft.
SKECHERS? JA, SKECHERS
Dass Skechers seit Jahren im Golfsegment
mitmischt, hat sich in der Golfszene längst
herumgesprochen. Bequem sind sie, das
war immer die Schlagzeile, denn hier wurde
vor allem durch die Mitarbeit vieler Fußspe-
zialisten wie Podologen viel in Richtung Be-
quemlichkeit und Anpassung an unter-
schiedliche Fußgewölbe geforscht. Aber
Komfort ist nur ein Teil der Geschichte. Denn
wer mit dem Golfbag auf den Schultern
über den Platz geht und vielleicht auch mal
in drei Stunden durchzieht, braucht mehr als
ein bisschen Wohlfühl-Schaum. Es geht um
Halt im Schwung. Um trockene Füße bei
Frühnebel. Und um die Frage, ob ein Schuh
auch auf dem Rückweg zum Clubhaus noch
Lust auf eine zweite Runde macht.
DER BLADE – FÜR ALLE, DIE
NOCH MAL NEUN GEHEN
WÜRDEN
Das neue Modell GO GOLF Blade bringt ge-
nau das mit, was viele Golfschuhe verspre-
chen, aber nicht alle liefern: einen festen
Stand, ohne steif zu wirken, Dämpfung ohne
Weichspülergefühl und einen Einstieg, bei
dem man sich nicht wie ein Sprinter auf dem
Startblock vor kommt.
Bernhard Langer ist seit
Frühjahr diesen Jahres
Ambassador von Skechers.
Wer ihn in seinem neuen Schuh-
werk live sehen möchte, sollte
die WINSTONgolf Senior Open
im September besuchen.
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