Page 40 - GOLF'N'STYLE
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travel mauritius
man euch relativ zügig zu einem eurer traumhaften Quartie-
re an den unterschiedlichsten Küstenabschnitten der Insel
bringt. Wir haben da übrigens ein paar Empfehlungen.
KLIMA
Das ganzjährig herrliche Klima bringt schon auf der Fahrt
durch Zuckerrohrplantagen die erste Hochstimmung, vor
allem, wenn man in Deutschland bei Regen und 6 Grad ab-
gefahren ist. In unserem Winter ist hier Sommer, was gele-
gentlichen Regen und hohe Temperaturen mit sich bringt,
aber für Winterflüchtlinge, die es gern warm mögen, fan-
tastische Bedingungen auf dem Golfplatz verspricht. Hier
regnet es selten ganze Tage und ein Paradies muss eben
auch über eine üppige Vegetation verfügen, um würdevoll
den Namen tragen zu dürfen, und diese findet man eben
nur, wenn es auch entsprechend ab und zu regnet. Der Win-
ter auf Mauritius ist immer noch so warm, dass Hitzeflücht-
linge aus Europa eine anständige Durchschnittstemperatur
von immerhin noch etwa 20 Grad erwarten dürfen und so-
mit beste Golfplatzbedingungen vorfinden. Wenn ihr erst
einmal in eurem Hotel angekommen seid, garantieren wir:
Es wird euch schwerfallen, euch geradewegs für eine Runde
auf dem Golfplatz direkt am Hotel oder in der Nähe zu ent-
scheiden. Viel zu verlockend sind die Blicke durch Palmen,
über hoteleigene Wasserläufe und weiße Sandstrände auf
das türkisblaue Meer, das dank eines Riffgürtels um die ge-
samte Insel zu absolut stressfreiem Baden einlädt. baden,
chillen, essen, trinken, golfen? Egal, es macht alles Spaß hier
und ist in jeder Hinsicht ein Hochgenuss. Und außerdem hat
man ja noch einen Jetlag von 2 – 3 Stunden – den muss man
gechillt wegatmen.
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Der botanische Garten Pample-
mousse: riesige Wasserlilien,
Seerosen,Leberwurstbäume und
Palmen findet man hier.
Zuckerrohr, einst Hauptein-
nahmequelle, wird heute nur
noch für die Produktion von
Rum verwendet.
Wandern auf Mauritius
Der Le Morne Brabant, Weltkulturerbe
und Symbol für den Freiheitskampf,
bietet phänomenale Aussichten vom
Gipfel. Oder aber zu den Chamarel-
Wasserfällen, wo das Wasser 100 Me-
ter in die Tiefe stürzt. Die Wanderung
kann man gut mit einem Besuch zur
Siebenfarbigen Erde verbinden. Das er-
fordert allerdings eine gute Kondition
und Trittsicherheit. Das i-Tüpfelchen ist
dann der Auftstig zum Pieter Both. Ein
eher alpiner Aufstieg. Wem das zu risky
ist, der kann auch einen Hubschrauber-
flug dahin buchen.
Fotos: AdobeStock / Myroslava, sp4764, Sergii Figurnyi, Konstantin Kulikov,
Fotos: AdobeStock / Myroslava, sp4764, Sergii Figurnyi, Konstantin Kulikov,
OlegD, charlysteiner, Nico, robertmandel138, karlosxii, WS Studio 1985
OlegD, charlysteiner, Nico, robertmandel138, karlosxii, WS Studio 1985








































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