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FedExCup Dustin Johnson Trophy

FedExCup: Dustin Johnson gewinnt das Tour-Finale

Mission erfüllt beim FedExCup: Dustin Johnson wollte den Sieg bei der Tour Championship – und er hat ihn sich geholt. 15 Millionen US-Dollar Preisgeld, das weltweit höchste für einen Einzelspieler, gab’s zum Titel noch dazu.

Dustin Johnson ist kein Mann großer Gesten oder überschwänglicher Gefühle. Deshalb fiel sein Jubel nach dem Birdie am letzten Loch, der seinen Sieg bei der Tour Championship in Atlanta perfekt machte, moderat aus: Er ballte die Hand zur für ihn typischen tiefen Siegesfaust, umarmte seinen jüngeren Bruder Austin, der als Caddie an seiner Seite war und ließ sich ansonsten nicht viel anmerken.

Grund zur Freunde hatte der Amerikaner aus South Carolina aber allemal – denn sein Sieg beim Finale der PGA-Tour ist nach seinem Triumph bei den US Open 2016 der bisher größte Erfolg seiner Golfkarriere. „Ein FedExCup-Champion zu sein, ist etwas, das ich wirklich schaffen wollte. Ich wollte die Trophäe am Ende des Tages in meinen Händen halten“, sagte der 36-Jährige nach der Siegerehrung, bei der dann übrigens doch noch ein breites Lächeln hervorblitzen ließ. Interessanter Fakt am Rande: Bei der Tour Championship im vergangenen Jahr hatte Johnson auf dem letzten Platz der Rangliste gefinisht.

FedExCup Dustin Johnson victoriy
Nach seinem finalen Putt auf dem Green des 18. Loch im East Lake Golf Club macht Dustin Johnson seine typische Siegesgeste. Foto: Kevin C. Cox/Getty Images

Den Vorsprung nicht mehr abgegeben

Das es in diesem Jahr anders aussehen würde, zeichnete sich jedoch frühzeitig ab: Durch einen Sieg im ersten Playoff-Turnier The Northern Trust und Platz zwei hinter John Rahm bei der BMW Championship war Dustin Johnson bereits mit Vorsprung ins Finale gestartet. Diesen konnte der aktuelle Weltranglistenerste über alle vier Runden souverän verteidigen. Lediglich in der letzten Runde gelang es Verfolger Dustin Thomas, mittels eines Birdies auf zwei Schläge Rückstand zu verkürzen. Daraufhin bewies Johnson jedoch seine Longhitter-Qualitäten und beförderte den Ball aus dem Bunker heraus mehr als 100 Meter weit auf das Grün, wo er ihn sauber zum Par einlochte – und so einen finalen Vorsprung von drei Schlägen vor den Zweitplatzierten Thomas und Schauffele erzielte.

Mit seinem Gewinn des Turniers im East Lake Golf Club bei Atlanta und damit auch der PGA-Saisonwertung sicherte Dustin Johnson sich ein Preisgeld von 15 Millionen Dollar. Bei keinem anderen Sportevent weltweit wird ein derart hohes Preisgeld an einen Einzelsportler ausgeschüttet.

Titelverteidiger Rory McIllroy schaffte es mit zehn Schlägen Rückstand nur auf den zehnten Rang. Allzeit-Favorit Tiger Woods hatte diesmal sogar den Cut verpasst und sich nicht für das Turnierfinale der US-Tour qualifiziert. Woods und McIllroy sind bisher die einzigen Spieler, die den FedExCup zweimal gewonnen haben.