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Proteine Aufmacher - Grüne Proteine  – Fitter in den Sommer starten

Grüne Proteine – Fitter in den Sommer starten

Der Sommer steht vor der Tür: Höchste Zeit, ein paar der guten Vorsätze für dieses Jahr einzulösen und sich mit seiner Ernährung genauer auseinanderzusetzen.

Die neue Golfsaison geht los und wieder stellt sich die Frage: Wie werde ich die Wintermüdigkeit los? Wie fühle ich mich frischer, agiler und fitter auf dem Golfplatz? Manche wollen sich in Shape bringen, ein paar Winterkilos verlieren und ihre Sommergolffigur zurückhaben, anderen geht es schlicht darum, gesünder zu leben. Ganz gleich, welches Ziel man auch anstrebt: Immer wieder kommt dabei die Ernährung ins Spiel und ein Begriff, der dabei immer wieder auftaucht ist: Low Carb. Heißt übersetzt: möglichst auf die (schlechten) Kohlenhydrate zu verzichten oder zumindest deren Zufuhr auf ein Minimum zu reduzieren. Nudeln, Brot, Kartoffeln und Reis stehen künftig nicht mehr oder nur noch selten auf dem Speiseplan. Was aber esse ich dann? Wer die Kohlenhydrate verbannt, muss im Umkehrschluss natürlich an einer anderen Stelle mehr essen – und das sind in diesem Fall die Proteine oder Eiweiße. Das heißt für viele, ab sofort drei- oder viermal am Tag Hähnchen oder Pute zu essen. Aber ist es wirklich nötig, täglich Unmengen an Fleisch, Fisch, Eiern und anderen tierischen Eiweißquellen zu konsumieren? Keineswegs, denn die für den Muskelaufbau essenziellen Proteine lassen sich tatsächlich in allerhand Lebensmitteln finden, in denen man sie nicht unbedingt vermuten würde.

Top 5 grüne Proteine

Proteine sind wichtige Makronährstoffe für unseren Körper. Sie sind in vielen verschiedenen Lebensmitteln enthalten. Diese Lebensmittel enthalten eine hohe Menge an Proteinen und bilden eine gute Alternative zu tierischen Eiweißen.

Spalterbsen
Foto: jahoo/123rf.com

Spalterbsen
25 g Proteine pro 100 g
Sehr ballaststoffreich, regulieren den Blutzuckerspiegel.

   

Bohnen - Grüne Proteine  – Fitter in den Sommer starten
Foto: milak/shutterstock.com

Weiße und Rote Bohnen
22,3 und 24 g Proteine pro 100 g
Stabilisieren den Blutzuckerspiegel, reich an Antioxidantien, schützen die Haut.

 

Borlotti Bohnen
Foto: kariphoto/123rf.com

Borlotti Bohnen
23 g Proteine pro 100 g
Stabilisieren den Blutzuckerspiegel, reich an Vitamin B, Kalium, Eisen und Zink.

Kichererbsen - Grüne Proteine  – Fitter in den Sommer starten
Foto: timquo/shutterstock.com

KicherErbsen
8,86 g Proteine pro 100 g
Ballaststoffreich, senken den Cholesterinspiegel und helfen  bei der Gewichtsreduktion.

   

Rote Linsen

Linsen
6 g Proteine pro 100 g
Reich an Magnesium und Ballaststoffen, regen die Verdauung an.

 

Alternative Proteine

Die Lösung: grüne Proteine! Im gleichnamigen Buch widmet sich die Autorin Fern Green dem Thema der gesunden Ernährung und wie grüne Lebensmittel uns genügend Eiweiß spenden. Dazu zählen in erster Linie Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen, Nüsse, Sprossen und  einige Getreidesorten. Viele von diesen Lebensmitteln haben sogar mehr Eiweiß als ein Stück Fleisch. Neben dem hohen Proteingehalt versorgen uns Linsen, Kichererbsen, rote Bohnen und Co mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Zink, Eisen und Mangan. Zudem regulieren sie unseren Blutzuckerspiegel, senken den Cholesterinspiegel und beugen Herzerkrankungen vor. Auf diese Weise kriegen wir nicht nur einen kräftigeren Schwung, sondern fühlen uns auch wieder fitter, mobiler und frischer auf dem Platz. Und ganz nebenbei ernähren wir uns auch noch gesund. Als wäre das nicht schon Grund genug, seine Ernährung in Richtung grüner Proteine umzustellen, lassen sich mit den Proteinlieferanten auch wirklich tolle Gerichte kochen, die man nicht alltäglich isst – von einem Gemüsecurry über eine Tomatentarte bis hin zu gefüllten Paprikaschoten. Das Buch „Grüne Proteine” enthält verschiedenste Rezepte zum Selber-kochen. Diese sind so einfach erklärt, dass selbst Green-Food-Debütanten keine Probleme damit haben dürften. Auch Dessertliebhaber kommen nicht zu kurz: Eine Reihe leckerer Nachtischideen reicht von Smoothies  über Brownies bis hin zu Plätzchen und Waffeln.

Rezept Grüne Pizza

Grüne Pizza

© Hachette Livre (Marabout), Rezepte: Fern Green, Foto: Deirdre Rooney, f.d.dt. Ausgabe Dorling Kindersley Verlag

Für 4 Personen

120 g Kichererbsenmehl
› 1/2 EL natives Olivenöl

› 40 g geriebener Parmesan
› 1 EL Thymianblätter
› 1 EL zerpflückte Basilikumblätter
› Salz und Pfeffer
› 1 Kugel Büffelmozzarella (in Scheiben geschnitten)
› Rucola zum Bestreuen

Cashew-Pesto:

› 150 g Cashewkerne
› 1 Handvoll Basilikumblätter
› 1 Handvoll junger Blattspinat
› Saft von 1/2 Zitrone
› 4 EL natives Olivenöl
› 4 EL Raps- oder Erdnussöl
› Salz und Pfeffer

Benötigt wird eine runde Pizzaform (22 oder 24 cm Durchmesser)

Zubereitung
Den Backofen auf 240 Grad Celsius vorheizen, die Pizzaform mit Öl einfetten. Für das Pesto alle Zutaten im Mixer fein zerkleinern. Das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Mehl sieben. Öl und 240 ml  Wasser sorgfältig unterrühren. Parmesan, Kräuter, Salz und Pfeffer zugeben und nochmals gut verrühren. Den Teig in die Form füllen und im Ofen 15 Minuten backen. Das Pesto auf den Pizzaboden streichen. Den Mozzarella darauf verteilen, die Pizza mit Rucola be- streuen, mit etwas Olivenöl beträufeln und servieren.

Cover Buch "Grüne Proteine"

Foto: Deirdre Rooney, f.d.dt. Ausgabe Dorling Kindersley Verlag

 

 

Das Buch „Grüne Proteine” von Fern Green befasst sich mit pflanzlichen Eiweißquellen und bietet dem Leser eine Vielzahl toller Rezeptideen. Erhältlich im DK-Verlag für 12,95 € auf www.dorlingkindersley.de