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Bryson DeChambeau

Die Spitznamen der PGA Tour-Pros

Wir gehen der Bedeutung und Entstehung der Spitznamen einiger PGA Tour-Pros nach.

Wie entstehen die Spitznamen der Pros? Häufig erhalten die Tour-Spieler ihre Nicknames von Fans, Kollegen oder Konkurrenten. Sei es, um damit eine besondere persönliche oder spielerische Eigenschaft zu unterstreichen oder um liebevolle Verbundenheit auszudrücken. Einer der wohl bekanntesten und etabliertesten Spitznamen ist „DJ“. Wissen Sie welcher Pro sich hinter diesem Spitznamen verbirgt? Richtig, es ist Dustin Johnson. Sein Spitzname hat sich schon so weit etabliert, dass auch Redakteure oder Moderatoren ihn verwenden und so gut wie jeder weiß wer unter der Abkürzung „DJ“ gemeint ist.

Aber wie ist es mit dem US-amerikanischen Pro Bryson DeChambeau bekannt als „The Scientist“? DeChambeau ist dafür bekannt, sich dem Golfsport mit allerhand Mathematik und Physik zu nähern, um sein Spiel zu optimieren. Als er mit seinen Berechnungen zu der Auffassung gelangte, mehr rohe Kraft zu benötigen, legte er während der Corona-Pause kurzerhand rund zehn Kilogramm an Muskelmasse zu und schlägt seine Drives seitdem regelmäßig deutlich über 300 Meter weit.

Major-Sieger Jim Furyk wird unter seinen Fans und Kollegen „Mr. 58“ genannt. Der ganze besondere Spitzname lässt sich auf das bedeutende Ereignis im August 2016 zurückführen. In der Finalrunde der Travelers Championship in TPC in River Highlands in Cromwell, Connecticut spielte der US-amerikanische Pro eine 12-unter-Par Runde. Somit erzielte Furyk als erster Tour-Spieler während eines PGA Tour Events einen Top-Score von 58.

„Kuch“, ausgesprochen  „Kuutsch“ für Matt Kuchar oder „Rahmbo“ (Jon Rahm) sind dagegen vielleicht weniger kreativ ausgefallen, aber nicht minder liebevoll gemeint, ebenso „Kiz“ (Kevin Kisner) oder „G-Dub“ (GW – Gary Woodland).