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Schulter-Stretching

Teil 1: Schultern

Für einen technisch sauberen Golfschwung brauchen wir eine gute Beweglichkeit in den Schultern. Zum Glück lässt diese sich relativ einfach trainieren – alles was wir dafür brauchen, ist ein Golfschläger, Stab oder Besenstiel. Dieser wird mit getreckten Armen über den Kopf hinweg hinter den Oberkörper geführt. Während Untrainierte den Schläger weit außen greifen, können Fortgeschrittene die Arme im zunehmenden Trainingsverlauf immer weiter zusammenführen.

Schulter-Rotation für mehr Beweglichkeit

Handtuch-Wringen kräftigt Unterarme und Handgelenke

Stabilitätsübung Arme

Kräftige Unterarme und bewegliche Handgelenke tragen dazu dabei, den Golfschlag stabil und sicher auszuführen. Eine hilfreiche Übung ist hier das Handtuch-Wringen. Dazu halten Sie ein Handtuch (das für bessere Griffigkeit gern feucht sein darf) mit gestreckten, schulterbreit geöffneten Armen auf Brusthöhe vor dem Oberkörper und drehen es kräftig in alle Richtungen.

Kräftigung der Außenrotatoren

Kraftübung Arme

Die äußere Rotatorenmanschette der Schulter ist entscheidend daran beteiligt, die beim Golfschwung nötige Power aufzubauen. Für das Training der Rotatorenmanschette ist ein Theraband ideal. Wer keines zur Hand hat, kann sich aber auch gut mit einem dehnbaren Handtuch behelfen. Für einen stabilen Stand bei der Übung stellen Sie sich schulterbreit mit leicht gebeugten Knien hin. Machen Sie den Rücken gerade und halten Sie die Oberarme während der gesamten Ausführung eng am Körper. Halten Sie das Handtuch oder Theraband an beiden Enden fest, wobei die Handflächen nach oben zeigen. Nun bringen Sie das Tuch auf Spannung, indem Sie die Arme zur Seite wegspreizen, die Ellenbogen aber möglichst nah am Körper belassen. Halten Sie die Spannung für mind. 15 Sekunden und wiederholen Sie die Übung 5 bis 15 Mal.